Archiv für die Kategorie „Apple“

Apple iPad – I’m getting one!

Das lang ersehnte Apple Tablet ist da – das Apple iPad! Geiles Teil, das hol ich mir! :)

Mac Software Empfehlungen

Nach vielen Anfragen von Freunden und Lesern möchte ich eine Liste mit Software und Applikationen vorstellen, die ich auf meinem Mac benutze und euch wärmstens empfehlen kann.

Internet

  • Mozilla Firefox: Der Web Browser meiner Wahl, läuft stabil und hat alle wichtigen Features die man sich in einem Browser wünschen kann. Durch seine zahlreichen Add-ons ist Firefox beliebig erweiterbar und hat bei mir deshalb auch den Vorzug vor Safari und Chrome.
  • Gmail: An sich keine Mac Software, aber eine Web Applikation, die ich täglich verwende. Besonders die Ansicht der threaded E-Mails und die Einteilung nach Labels sind Features, die ich bei anderen Programmen sehr vermisse. Bis jetzt ist mir kein vollwertiger Ersatz unter die Finger gekommen. Ansonsten kann ich aber auch Apple Mail und Thunderbird empfehlen.
  • Adium: Der kostenlose Instant Messenger der mehrere Messenger (AIM, MSN, ICQ, Jabber, Yahoo, etc.) in einem kombiniert. Konkret benutze ich Adium für ICQ und manchmal MSN. Läuft ziemlich stabil und zuverlässig, frisst wenig Speicher und hat viele nützliche Features.
  • Skype: Vor allem Geschäftspartner nutzen lieber Skype anstatt anderer Messenger, deshalb ist der Skype Client auch auf meinem Mac installiert. Für Gruppenchats und Video Chats sehr gut geeignet.
  • Socialite: Eine Software die auf die Dienste wie Twitter, Facebook, Flickr, Google Reader und RSS zugreift und aktuelle Updates anzeigt. Ich nutze Socialite primär für Twitter.

Webentwicklung

  • Aptana: Der kostenloser Web Editor basierend auf Eclipse mit vielen wichtigen Funktionen zum Entwickeln im Web. Momentan der PHP Editor meiner Wahl, der beste den ich bis jetzt gefunden habe.
  • Adobe Photoshop CS4: Das Bildbearbeitungsprogramm für Grafiker und Webentwickler. Photoshop leistet mir seit Jahren gute Dienste und es wird immer besser.
  • FileZilla: Der Open Source FTP Client mit dem ich schon seit Jahren arbeite und immer gute Erfahrungen gemacht habe.
  • SQLEditor: Ein Datenbank Visualisierungstool für die Erstellung von Datenbank Modellen und deren anschließende Übertragung in eine SQL Datenbank. Sehr hilfreich bei der Planung von neuen Projekten und zur Dokumentation des Systems.
  • XAMPP: Den lokalen Webserver mit Apache und MySQL simuliere ich auf meinen Macbook Pro mit XAMPP.

Musik & Foto

  • iTunes: Das Musikverwaltungsprogramm für den Mac, läuft bei mir optimal. Konkret benutzt ich iTunes zur Verwaltung meiner Musik, einiger weniger Filme und natürlich zum Synchronisieren mit meinem iPhone 3GS.
  • Last.fm: Ich benutze den offiziellen Last.fm Scrobbler zum automatischen hinzufügen meiner gehörten Musik in mein Last.fm Profil. Es gibt zwar auch in diesem Bereich mehrere andere Programme, bis jetzt war ich aber mit keinem wirklich zufrieden.
  • SongGenie: Das Musikerkennungsprogramm von equinux, das Musikdateien mit fehlenden Meta Informationen scannt und den richtigen Titel, Interpreten und Album zurück gibt. Sehr praktisch um unbekannte Songs in der iTunes Musikbibliothek zu identifizieren.
  • CoverScout: Ebenfalls von equinux, hilft diese Software dem Benutzer das passende Album Cover für Songs zu finden. Das Programm scannt das Internet nach möglichen Covers und findet meistens genau das richtige. Sehr praktisch um die iTunes Musikbibliothek aufzuräumen und zu vervollständigen.
  • iPhoto: Das iLife Verwaltungsprogramm für Fotos von Apple. Für mich eines der Killerfeatures des Macs, darauf warten Windows und Linux Benutzer sicher noch lange.
  • VLC: Der Multimedia Player mit dem man so ziemlich jede Video Datei öffnen kann. Eignet sich bestens für den Mac als Ergänzung zum Quicktime Player.

Tools

  • Dropbox: Dieses praktische Programm bietet dem Benutzer kostenlos 2 GB Cloud Storage und beinhaltet einen Synchronisationsdienst, der sich bei jeder Änderung im Dropbox Ordner automatisch abgleicht. Sehr nützlich zum automatischen erstellen von Backups und zur Synchronisation, wenn man an mehreren Rechner arbeitet. Auch das iPhone App ist sehr gut gemacht, man kann ganz normal seine Dateien anschauen, cool um z.B. PDFs unterwegs zu lesen.
  • The Hit List: Das GTD Programm meiner Wahl! In The Hit List kann man alle seine ToDos mit Datum und Priorität eintragen. Neben der Einordnung in Ordner oder Tags, kann man die ToDos auch als wiederholend einstellen, als z.B. Bloggen mit Zeitraum täglich. Ein sehr intuitives Programm, das ich täglich benutze. Viele Leute bevorzugen auch Things oder OmniFocus.
  • Time Machine: Die eingebaute Backup Software für den Mac. Einmal in der Woche lasse ich ein Backup meines gesamten Notebooks auf eine externe Festplatte erstellen. Wer schon einmal Daten verloren hat, der kennt das sichere Gefühl immer ein Backup parat zu haben.
  • AppFresh: Ein nützliches Programm, das auf neue Software Versionen der auf dem Mac installierten Programme hinweist. Lasse ich einmal die Woche laufen, in AppFresh selbst gibt es dann auch gleich die Möglichkeit zum automatischen Download & Installation der neuen Versionen.
  • AppCleaner: Nicht selten kommt es vor, dass ich ein Programm ausprobieren will und es bei Nichtgefallen wieder lösche. Damit das System sauber von unnötigen Dateien bleibt, benutze ich AppCleaner, dass neben der .app Datei auch alle zugehörigen Einstellungs- und Systemdateien löscht.
  • iCal: Der eingebaute Kalender auf dem Mac. In Kombination mit dem Google Kalender ein nützliches Tool.
  • Parallels: Das Virtualisierungsprogramm für den Mac, nutze ich zum virtualisieren von Windows XP. Als Webentwickler braucht man Windows regelmäßig zum testen von Websites im Internet Explorer. Gelegentlich spiele ich auch einpaar Games, dann starte ich Windows XP über Bootcamp in einer zweiten Partition.
  • KeePassX : Ein Programm zum Speichern und Verwalten von Passwörtern.

Textverarbeitung

  • OpenOffice: Die Open Source Suite mit allen wichtigen Programmen für Textverarbeitung und Tabellenkalkulation ist seit einiger Zeit das Tool meiner Wahl in diesem Bereich.
  • VoodooPad: Sehr interessantes Programm zur Erstellung von Textdokumenten, die sich untereinander verlinken können. Dadurch ist es möglich sich beispielsweise eine eigene kleine Wiki zu erstellen, oder wichtige Informationen übersichtlich auf mehrere Seiten zu verteilen und logisch zu verlinken.
  • TextMate: Für das schnelle Bearbeiten von Textdateien super geeignet. Muss sein, da der eingebaute Editor auf dem mac nicht ausreicht.

Meine Empfehlungen

Ich möchte klarstellen, dass sich hier um meine ganz persönlichen Empfehlungen handelt, auch aus der Sicht eines Webentwicklers. Der aufmerksame Mac Kenner wird feststellen, dass es für einige der von mir verwendeten Programme andere gute Mac Software gibt. Das liegt daran, dass ich in einigen Bereichen eher auf Open Source Software setzte. Andererseits bin ich noch nicht all zulange Mac User, so dass ich einige Applikationen sicher noch nicht kenne.

Diese Liste wird kontinuierlich ergänzt und korrigiert. Bitte schreibt eure Vorschläge, wenn ihr glaubt bessere Software Tipps zu haben, unten in die Kommentare. Danke :)

13 Zoll Unibody MacBook Pro Unboxing Fotos

Mein neues Apple MacBook Pro ist endlich da, hier meine ersten Eindrücke und Unboxing Fotos.

Kommen wir als erstes zur Ausstattung. Meine Konfiguration beinhaltet das neue 13 Zoll Aluminium Apple MacBook Pro mit dem 2.53 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor und 4 GB Arbeitsspeicher. Als kleines Upgrade habe ich mir die 320 GB Serial ATA Festplatte (5400 rpm) einbauen lassen.

Gekauft habe ich das neue MacBook Pro im Internet über den LRZ Apple Shop, der u.a. Studenten der FH München einen Rabatt bietet, der höher ist als der normale Bildungsrabatt. Mein Tipp also an alle betreffenden Studenten in München, kauft über den LRZ “Apple on Campus” Apple Store ein und spart Geld.

Mit dem 8 GB iPod touch, der zur Back-to-School Aktion gehört, habe ich insgesamt 1.532,76 € gezahlt. Das macht dann für das 13″ Unibody MacBook Pro 1313.76 €, wobei Apple aufgrund der Back-to-School Aktion nach Abschicken eines gültigen Rabattantrags, 185 € erstatten sollte.

Lieferumfang

Im Lieferumfang befindet sich das MacBook Pro und der mitbestellte iPod touch 8 GB. Die Lieferung erfolgt nicht getrennt, sondern zusammen.

Da ich einen externen 22 Zoll Bildschirm mit VGA Schnittstelle habe, musste ich den Mini DisplayPort auf-VGA-Adapter mit bestellen. Ebenfalls wichtig zu haben, wenn man plant mit dem MacBook Pro Präsentationen zu halten, da die meisten Beamer einen VGA Anschluss haben.

Außerdem ist eine Apple Remote Fernbedienung mit dabei, da ich am Computer oft Filme gucke und Musik höre. Sicher auch sehr praktisch für Präsentationen zum Weiterschalten der Folien.

Erwähnenswert ist außerdem die Schachtel in der das Notebook daherkommt. Sieht im Gegensatz zu anderen Computeranbietern sehr schick aus und soll laut Apple auch recht umweltfreundlich sein.

Awesome Notebook

Als erstes möchte ich die lange Lieferzeit von 17 Tagen (davon 3 Tage bis die Überweisung akzeptiert war + 3 Tage wegen der 320 GB Festplatte) anmerken. Innerhalb dieser Zeit habe ich auch keine Tracking Nummer bekommen und musste so vor mich hin warten. Come on, Apple. Da kam man doch sicher noch was an der Supply Chain machen.
Nächstes mal werde ich wohl direkt im Apple Store München einkaufen.

Ansonsten, ist das 13 Zoll MacBook Pro der beste Computer, den ich je gehabt habe. Der Mac ist wie erwartet super schnell und hält einiges an verrückten Sachen aus. Nicht unbedeutend sind dabei auch die 4 GB Arbeitsspeicher, dadurch kann man sehr viele Programme parallel laufen lassen.

Ich habe mir schon immer einen Mac gewünscht, aber war nie wirklich bereit den Switch zu Mac OS X zu machen. Die letzten 1,5 Jahren habe ich Ubuntu auf einem Dell Vostro 1500 als Hauptsystem verwendet, davor immer Windows. Ich denke, dass ich den Wechsel zum Macbook Pro nicht bereuen werde, der erste Eindruck ist zu mindestens super.

Safari 4 besteht Acid3 Test mit 100 Punkten

Safari 4 besteht Acid3 Test mit 100 Punkten

Apple’s neuster Browser, Safari 4, besteht den Acid3 Test mit 100 Punkten und setzt damit ein Zeichen Richtung Webstandards.

Im Zuge der WWDC 2009 hat Apple seinen Webbrowser Safari auf den neusten Stand gebracht. Neben einigen sehenswerten Updates und Features für normale Nutzer, ist Safari 4 auch für Web Developer einen Blick wert. Besonders das Bestehen des Acid3 Tests mit voller Punktzahl und die Aufnahme einige Developer Tools macht Apple’s Browser so interessant.

Für normale Browser Benutzer hat sich im Bereich Geschwindigkeit einiges getan. So schafft die neue Nitro JavaScript Engine, JavaScript ganze 8 Mal schneller zu laden als die aktuellste Version des Internet Explorers, Firefox wird um das Dreifache übertroffen. Nützlich und schön anzuschauen sind auch Features wie Top Sites, Cover Flow und die Möglichkeit den kompletten Browser Verlauf zu durchsuchen.

Für Webentwickler wie mich gibt es eine Palette an Entwicklerwerkzeugen für die Analyse der Struktur einer Seite, Behebung von JavaScript-Fehlern, Optimierung der Leistung & Kompatibilität und zum Testen von Code Abschnitten. Apple bietet speziell für Webentwickler zusätzlich im Safari Dev Center einiges an Material und Beispielcode bezüglich Reference Guides, Development und Fachartikel über optimales HTML für Safari und das iPhone.

Mal sehen, ob Safari vielleicht bald Firefox mit seinen ganzen Developer Plugins das Wasser reichen kann. Wenn es um die Entwicklung von Webseiten geht, ist Firefox mit Plugins wie Web Developer, CSS Viewer, Firebug und so weiter, immer noch meine erste Wahl.

Was ist der Acid3 Test?

Die Acid Tests sind Test Webseiten zur Prüfung von Webbrowsern und ähnlichen Anwendungen auf ihre Konformität zu den Standards des World Wide Web Consortiums (W3C). Ein bestehen des aktuellen Acid3 Tests attestiert einem Browser gute Unterstützung der W3C Webstandards.

Der neue Apple Browser, Safari 4, besteht den Acid3 Test mit 100 Punkten. Auch die aktuellen Versionen von Google Chrome 2.0 und Opera 10 meistern den Acid3 Test mit voller Punktzahl.

Es ist eigentlich ziemlich traurig, wie die Versionen des Internet Explorers bei dem Acid3 Test allesamt durchfallen. Zum Vergleich kommt der Internet Explorer 8 auf 20 Punkte, der Internet Explorer 7 auf 14 Punkte und der Internet Explorer 6 auf magere 12 Punkte. Man macht sich bei Microsoft mal so gar keine Gedanken über Webstandards.

Browser werden standardkonformer

Prinzipiell ist die Vielzahl an Browsern und deren Versionen für Webentwickler ein Nachteil, da mehr Test- und Optimierungsaufwand betrieben werden muss. Solange sich neue, moderne Browser allerdings an die W3C Webstandards halten, kann man von guter Kompatibilität ausgehen.

Positiv ist glücklicherweise auch, dass neben Geschwindigkeit und Features, mehr und mehr auf Standards geachtet wird. Safari 4 ist demnach ein sehr gutes Vorbild und hoffentlich auch ein Ansporn für die Entwickler aus Redmond. Microsoft sollte sich speziell im Browser Bereich mehr von der Konkurrenz abschauen.

Cooles iPod/iPhone App: Flight Control

Cooles iPod/iPhone App: Flight Control

Ich möchte euch nur kurz ein ziemlich cooles Spiel für den Apple iPod touch bzw. iPhone empfehlen: Flight Control! Man muss dabei verschiedene Flugzeuge auf dem Flughafen landen ohne das sie zusammenstoßen. Sehr witzig, macht einbisschen süchtig und fördert die Organisationsfähigkeiten des Spielers ;)

Der Highscore auf dem Screenshot ist leider nicht von mir, das is aktuell der beste Score bis jetzt unter meinen iPod/iPhone Freunden. Kann sicher noch gebrochen werden.

Wer sich jetzt für den Apple iPod touch 2G interessiert, dem empfehle ich meinen Erfahrungsbericht. Ist wirklich ein cooles Gerät. Das Flight Control Game gibt es für 79 Cent im Apple App Store.

Erfahrungsbericht Apple iPod touch 2G

Erfahrungsbericht Apple iPod touch 2G

Ein Erfahrungsbericht über meinem Apple iPod touch 2G, den ich mittlerweile sehr ins Herz geschlossen habe und nicht mehr weggeben würde. Außer für ein iPhone mit noch mehr coolen Funktionen.

Kaufgrund

Die Kaufentscheidung viel relativ spontan als der neue iPod touch auf der Keynote von Steve Jobs im September vorgestellt wurde. Eigentlich hätte ich gerne ein iPhone, damit ich nicht mit zwei Geräten rumlaufen muss (PDA und MP3-Player). Allerdings ist mir das zu teuer und deshalb verkaufte ich meinen alten iPod und kaufte mir den neuen iPod touch mit 8 GB Speicher für 219€ im Apple Store.

Hardware

Der Apple iPod touch ist sehr gut verarbeitet, ich habe selten so ein schickes Gerät gesehen. Es ist zudem mit 8,5 mm sehr dünn und mit einem Gewicht von 115 g sehr leicht. Zum Vergleich hatte ein altes iPhone daneben gelegt und der iPod touch 2G ist um einiges dünner. Neu zur Vorgängerversion ist eine Taste für die Lautstärkeregelung dazugekommen, die sich als sehr praktische erweist. Die Akkulaufzeit ist ebenfalls sehr gut, mein Gerät ist immer im Standby-Modus, wenn ich es nicht benutze und insgesamt hält der Akku mehrere Tage.

Bedienung

Die Bedienung ist erstklassig und einfach intuitiv, wirklich das Beste was ich bis jetzt ausprobiert habe. Im Kontrast zu Windows Mobile auf meinem HTC touch zum Beispiel, ist die Apple Touchscreen Technologie nicht zu schlagen. Als Test habe ich den iPod touch einigen meiner Freunde gezeigt und nach wenigen Minuten konnten sie ohne Probleme mit dem Gerät umgehen. Super ist auch der Bewegungssensor.

Software

Die Hauptfunktion des iPod ist natürlich die Musikwiedergabe, die besonders gut gelungen ist und intuitiv bedient werden kann. Auch das neue Genius Feature, welches automatisch ähnliche Playlisten erstellt ist praktisch. Einziger Wermutstropfen bei großen Musiksammlungen ist vielleicht, das keine Suchfunktion vorhanden ist. Das Abspielen von Videos ist ebenfalls super bei dem großen Display, nervig hierbei ist nur das Apple eigene Format.
Außerdem sind da noch die ganzen anderen integrierten Funktionen, wie der Safari Browser, E-mail, Kalender, Karten, Fotos, etc. Ich habe all diese Funktionen ausprobiert, nutze viele davon täglich und muss sagen, dass ich zufrieden bin. Weniger funktionsreiche Programme, wie die Aktien Anzeige, können ohnehin bei Bedarf durch ein Programm aus dem App Store ersetzt werden.

App Store

Der App Store macht den iPod touch eigentlich erst so aufregend, da man sich hunderte Programme und Spiele runterladen kann. Es gibt viele praktische Programme in vielen Kategorien und es ist sehr einfach so ein Stück Software auf den iPod zu laden. Neben den kostenlosen Apps, gibt es auch kostenpflichtige Software, meistens Spiele von professionellen Anbietern. Die sind dafür oft ihr Geld wert, da sie den iPod mit seinen Sensoren voll ausreizen. Vor dem Kauf am besten nach Erfahrungsberichten suchen, oder bei YouTube nach Videos gucken.

Internet Verbindung und Browsing

Ohne Internetverbindung wäre der iPod touch nur halb so gut. WLAN war auch einer meiner Kaufgründe, um beispielsweise in der FH online gehen zu können. Das klappt mit dem eingebauten VPN Client übrigens sehr gut. Mobiles Internet auf dem iPod ist überzeugend, der Apple Safari Browser ist dabei der wohl beste für mobiles Internet. Durch die Apps kann man außerdem viele verschiedene Dinge tun, z.B. E-mails checken, YouTube Videos anschauen, Google Maps Karten anschauen, Aktienkurse checken, Surfen und vieles mehr.

Kritikpunkte

Kommen wir zu den Kritikpunkten, in meinem Fall eher Kleinigkeiten. Zum einen ist die verchromte Rückseite sehr kratzanfällig und wird ohne Schutzhülle binnen weniger Wochen Kratzer aufweisen. Dies kann man übrigens nicht von dem iPod Display sagen, es fast unmöglich dort bei normaler Benutzung Kratzer zu erzeugen. Außerdem kommt es auf dem Touchscreen nach längerer Benutzung zu Fingerabdrücken, so dass man das Display ab und zu reinigen muss. Sonst habe ich eigentlich keine Kritik, außer das es vielleicht mehr Hardware Features geben sollte, wie GPS, Bluetooth oder Kamera. Die sind aber wohl vorerst eher dem iPhone vorbehalten und werden erst nach und nach, wenn überhaupt, in den iPod touch integriert.

Fazit

Der Apple iPod touch ist der beste MP3 Player den ich kenne. Er ist viel mehr als ein normaler Musikplayer, sein schickes Design und die Funktionsvielfalt haben mich überzeugt. Er liegt super in der Hand, spielt meine Musik und lässt mich unterwegs im Internet surfen (bei vorhandener WLAN Verbindung). Den Preis von etwa 200€ finde ich persönlich gerechtfertigt, da es nun wirklich kein vergleichbares Gerät gibt. Vor dem Kauf sollte man sich aber sicher sein, dass man auch alle Funktionen nutzen wird. Von meiner Seite also sehr empfehlenswert, go get it.

Der iPod touch mit 8 GB Speicher ist momentan für 199€ bei Amazon erhältlich. Die Lieferung erfolgt schnell und ist kostenlos.

iPod nano Werbung mit Feist

By popular demand von meinen Google Referrern, die neue iPod nano Werbung ;) Der Spot ist schön schlicht wie wir das von Apple gewohnt sind. Der Song ist auch cool. Mir gefällt der neue iPod sehr, besonders wegen dem Touchscreen beim iPod touch. Das der nano jetzt Videos abspielt ist ebenfalls eine super Weiterentwicklung.

Das Lied in der neuen iPod nano Werbung ist von Feist und heißt 1 2 3 4.

Ich hoffe damit sind meine Google Besucher zufriedengestellt :)

Die Apple Jünger und ihr Prophet

Die Apple Jünger und ihr Prophet

Gestern gab es wieder die heilige Messe für alle Hardcore Apple Jünger. Ihr Prophet Steve Jobs stieg vom Berg herab und brachte viele neue iPods.
Ich habe während dessen Basketball geschaut ;) Super Leistung Dirk & Co, weiter so!
Spurlos sind die neuen Modelle an mir allerdings nicht vorbeigegangen. Am meisten beeindruckt mit der neue iPod touch. Echt erstaunlich wie weit die Technik heute schon ist und besonders, dass solche Produkte für den Normalverbraucher erschwinglich sind. Ich habe selbst ein PDA mit Touchscreen, deshalb finde ich das so geil. Allerdings ohne WLAN, aber der touch hat ja WLAN. Die eingebauten Funktionen sind klasse, das ist wirklich ein großer Schritt nach vorne. Unterwegs im Internet surfen, das ist klasse. Für mich als Entwickler ist natürlich schade, dass es dazu kein Entwicklerkit gibt und auch sicher nicht geben wird, so dass man seine eigenen Anwendungen basteln könnte. Damit wären einem schier endlose Möglichkeiten gegeben, aber da wird wohl nix draus.
Auch das riesige Display begeistert, wer da noch meckert, das sei zu klein zum Filme anschauen, dem kann man wohl gar nicht mehr helfen. Ansonsten will ich hier nicht zu sehr den News Blogger raushängen lassen, schaut euch die neuen iPod Modelle einfach mal selber an.
Ah ja, lustige Aktion von Steve war auch die Preissenkung für das iPhone von 599$ auf 399$! Gab natürlich wilde Proteste, 200$ sind ja nicht wenig und ein bisschen verarscht kann man sich auch vor kommen. Aber Steve ist gnädig und gewährt einen 100$ Apple Gutschein. Preiset den Prophet! ;)

iPhone in Deutschland

Ende des Jahres kommt das iPhone nach Deutschland, bei welchem Anbieter ist noch unklar. Gerüchten zufolge könnte es sich um T-Mobile oder Vodafone handeln.

Laut Golem vor 10 Tagen sind die Verhandlungen im vollem Gange. Neben dem stark verbreiteten Vodafone ist auch T-Mobile noch im Rennen der einzige Vertriebspartner des iPhones in Deutschland zu werden. Inoffiziellen Angaben zufolge wäre mit dem iPhone schon am 1. November zu rechnen, der Preis betrage 450 Euro. Das natürlich in Verbindung mit einem Vertrag. Offizielle Äußerungen gibt es bislang nicht. Ob Apple in den Verhandlungen “unglaublich arrogant” agiert sei jetzt mal hingestellt, spannend ist es allemal wer Vertriebspartner in Deutschland und Europa wird. Einen Nachteil hätte T-Mobile als Apple Partner für mich allerdings schon, den am Anfang nächsten Jahres läuft mein Vertrag aus und ob ich dem iPhone dann noch widerstehen könnte ist eine ganz heikle Frage ;)

Und zum Schluss noch ein Tipp für alle die es kaum erwarten können. Angeblich sollen in den deutschen Gravis Stores ab dieser Woche Ausstellungsgeräte des iPhone verfügbar sein! In München ab dem 16. Juli 2007, da guck ich dann mal vorbei die Tage.

Update: Das iPhone war schon kurz im T-Mobile-Shop! Laut FOCUS online gab es eine kleine Darstellungspanne, so dass unter http://t-mobile.de/iphone kurz eine Testseite angezeigt wurde. Also wenn das nicht mal ein eindeutiges Zeichen ist.

Steve Jobs: “I make fifty cents just for showing up”

Apple ist ein Erfolgsunternehmen mit allein 5,264 Mrd. US-Dollar Umsatz im letzten Quartal. Das Jahresgehalt des Top-Managers Steve Jobs beträgt 1 Dollar und einige Aktienoptionen…

Es ist schon erstaunlich wie viele Menschen fasziniert von Apple sind, viele auch recht fanatisch. Wer die Geschichte des Unternehmens kennt, weiß unzweifelhaft, das Steve Jobs vor einigen Jahren die Rettung war. Apple befindet sich seit dem auf dem richtigen Weg mit Erfolg.

Beim diesjährigen Aktionärs Treffen musste der CEO jedoch auch Kritik einstecken. Vielleicht habt ihr von der Sache mit den zurückdatierten Aktienoptionen gehört. Jobs wurde zwar von der SEC "freigesprochen", jedoch bleibt ein Kratzer im Image. Die Tatsache ist das Jobs der dank Aktienoptionen bestbezahlte CEO der USA ist. Momentan hält er laut Yahoo 5.426,451 Apple Aktien, bei einem momentanen Wert von 108.74 US-Dollar ergibt das 590.072.281,74 US-Dollar. Nettes Sümmchen. Da überrascht es nicht, das sein Manager Gehalt nur 1 US-Dollar jährlich beträgt. Als man ihn darauf ansprach lautete die Antwort: "I get 50 cents a year for showing up. And the other 50 cents is based on my performance." In Zeiten des Erfolges kann man sich so einen Spruch sicher mal erlauben.