Archiv für die Kategorie „Betriebssysteme“

Deine Top 10 Shell-Commands

Eine richtige Lawine hat Uwe ausgelöst indem er einen kleinen Befehl für die Shell geschrieben hat, mit dessen Hilfe man sehen kann welche Befehle man als letztes benutzt hat – quasi ein kleines Befehlsranking.

$ history|awk '{print $2}'|awk 'BEGIN {FS="|"} {print $1}'|sort|uniq -c|sort -rn|head -10
471 sl
222 cd
217 csl
155 vi
140 ..
112 ls
106 cls
70 rm
64 mv
58 xpdf

Es sei mir verziehen, dass ich nur das Listing von Uwe übernommen habe. Da mein lokales Linux aber gerade schläft und ich hier nur schnell auf dem Server schauen konnte blieb mir nichts anderes übrig. Hier sind nämlich zu viele Serverbefehle in den Top10. Da ich zu paranoid bin und den Crackern unter meinen Lesern das Footprinten etwas erschweren will, lasse ich das lieber.

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Betriebssystemduell

Der Titel sagt es eigentlich schon. Linux gegen Windows, welches ist nun das bessere Betriebssystem. Oder gibt es noch andere Alternativen wie Mac OS X oder Zeta oder oder oder. Nunja. Fakt ist, dass jedes Betriebssystem am Markt einen gewissen Status erreicht hat und es auf den Einsatzzweck ankommt. Wenn nun [d]irgendwelche Kiddis[/d] nicht ganz so erfahrene Computerbenutzer daher kommen und meinen:

Hach, ich nutze jetzt Linux, da hat kein Hacker mehr eine Chance und sowieso ist alles besser …

so muss ich sagen, er hat sich noch nicht ausgiebig genug mit der Materie beschäftigt. Die meisten Hacker – ich rede von richtigen Hackern, nicht welche die glauben einer zu sein – nutzen auch Linux und haben bei dem Betriebssystem um einiges mehr Erfahrung als unser neuankömmling in Linux. Ich möchte an der Stelle auch noch einen Trugschluss aus der Welt schaffen. Gern wird behauptet, dass Windows ein blödes [acronym=OS]Operating System[/acronym] sei, was ständig abstürzt und der Gleichen. Jemand der diese Meinung vertritt, dem würde ich raten, er soll sich selber an die elementarsten Computerteile machen und anfangen ein OS zu programmieren. Windows an sich ist nicht zu verachten, auch wenn es in der Vergangenheit nicht gerade gut da stand (besonders durch die beliebte 9x Reihe). Aber ein Windows [acronym=XP]eXPerience[/acronym] – OK eigentlich alle Abkömmlinge der [acronym=NT]New Technologie[/acronym]-Reihe – kann sicher und stabil laufen. Was in heutiger Zeit noch Fehler verursacht sind falsch programmierte Treiber. Aber Fehler überforderter Hardwarehersteller kann man Microsoft nun wirklich nicht ankreiden.

In der Einleitung habe ich noch zwei andere Betriebssysteme genannt. Es gibt eigentlich Betriebssysteme wie Sand am Meer, welches ist nun wirklich das Beste für einen. Um eine krasse Trennlinie zwischen den einzelnen System zu schaffen, würde ich sagen Windows ist ein Alltagsbetriebssystem, was alle nötigen Funktionalitäten mitbringt um alle anfallenden Aufgaben zu bewerkstelligen. Linux ist und bleibt für mich ein Betriebssystem, was einer etwas freakigeren Gruppe vorbehalten bleibt, auch wenn es schon viele Desktopanwendungen gibt und dem gemeinen Normalnutzer dieses Betriebssystem immer näher gebracht werden soll. Dadurch begreift man aber nicht was im Hintergrund abläuft. Prinzipiell geht Linux dadurch nur in Richtung Windows. Also warum einen Clon schaffen und das Rad neu erfinden?

OS X könnte meiner Meinung nach am ehesten ein Konkurrent für Windows werden. Durch die verspielte Oberfläche wird auch dem Letzten der Umgang mit dem Computer nahe gebracht. Da bis auf OS X für Windows eine Maschine aus dem Hause Apple voraussetzt bleibt das ganze auch eher den wohlbetuchteren unserer Gesellschaft vorbehalten. Zum Schluss noch ein paar Worte zu dem oben genannten Zeta, was wir sicher alle aus dem [acronym=HSE]Home Shopping Europe[/acronym] kennen.

Ich hatte bisher nur einmal Kontakt mit dem Betriebssystem, musste es aufsetzen und ins Internet befördern. Mir stand zwar nur eine sehr frühe Beta zur Verfügung, aber ich muss sagen, ohne tiefgehendere Netzwerkkenntnis hätte ich auf dem Gerät kein Bild im Browser bekommen. Ich weiß nicht, ob das Ganze nun einfacher gestaltet wurde, aber wenn Zeta über Home Shopping Europe vertrieben wurde – was eh nur gelangweilte Rentner sehen und kaufen – warum ist die Einrichtung dann nicht dementsprechend?

Nach dem Plug & Play Prinzip ist Zeta nicht gerade gestaltet gewesen. Eher nach dem Read & Try & Read & Try & Amaze Prinzip (Gerade ins Leben gerufen). Das war allerdings die einzige Stelle die ich zu bemängeln hatte. Ok, und dass das Betriebssystem schon bei einfachen Mausbewegungen die Hufe hoch geworfen hat. Als Mindestvoraussetzung gab yellowTAB 133 MHZ an. Ich hab Zeta auf einem Pentium II mit 450 MHZ aufgesetzt. Auch die restlichen Komponenten lagen weit über den Werten, die vorgegeben waren. Um nicht nur schlecht von Zeta zu reden, noch ein paar positive Aspekte. Mir hat auf Anhieb die Aufmachung des Desktops gefallen. Schön einfach und übersichtlich gehalten. Auch die Funktionen sind ganz in Ordnung. Hätte ich nochmal die Möglichkeit mit dem neuen Zeta zu arbeiten und es intensiver zu studieren, würde ich fast meinen es könnte gut als Primärbetriebssystem (für mich) – als Windows Alternative – arbeiten. Wäre da nicht der Preis. Für 99€ kauf ich mir dann doch lieber ein Windows XP!

Ok, ich bin am Ende mit dem Artikel. Ich hoffe der Ein oder Andere konnte daraus ein paar Informationen gewinnen und hat nun ein klareres Bild von den am Markt befindlichen Betriebssystemen.

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Linux im Flugzeug

So, nach paar Tagen Abwesenheit melde ich mich wieder zu Wort und möchte gleich einen Link posten. Erhalten habe ich den Link gestern per ICQ, allerdings besteht kein Viral-Marketing Hintergrund, sodass auch die Kritiker dieses Verfahrens klicken können.

Wie auch immer. Hier nun der Link: Sicherheit beim Fliegen

Ich würde sagen, da bekommt das Wort “Absturz” eine ganz neue Bedeutung :D

Und da sag noch einer “Ich nutze Linux, mir kann sowas nicht passieren”. Zu dem Thema könnte ich im Übrigen mal einen Post veröffentlichen.

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Virtual PC 2004 zum kostenlosen Download

Microsofts Desktop-Virtualisierungssoftware Virtual PC 2004 ist absofort kostenlos verfügbar.

Bisher musste man für die gut 18MB große Software ca. 130€ bezahlen. Gegenüber dem Kontrahenten VMWare war das zwar immer noch ein Schnäppchen, jedoch kann die Software aus dem Hause Microsoft mit den Netzwerk- und USB-Features, sowie der Performance von VM-Ware nicht mithalten.

Ich habe gerade einen etwas älteren Test gefunden, der für die jenigen interessant sein sollte, die mehr Informationen zu dem Thema benötigen.

Durch das kostenlose Anbieten von Virtual PC 2004 sollte es Microsoft gelingen Marktanteile gut zu machen und so manchen Administrator für sich zu gewinnen.

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Private Folder 1.0

Für vorwiegend Privatnutzer hat Microsoft ein AddOn veröffentlicht, mit dem man einen passwortgeschützten Ordner anlegen kann. Voraussetzung ist Windows XP mit [acronym=SP2]Service Pack 2[/acronym]. Die Software ist zwar kostenlos, jedoch muss ein Anwender nachweisen, dass er eine legal erworbene Windows-Version besitzt.

zum Download

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Neues von Windows Vista

Anfang 2007 soll Microsofts neues Betriebssystem auf den Markt kommen.

Daher ist Vista zur Zeit in aller Munde und es wird über die Gestaltung der Oberflächen sowie die Sicherheit des Betriebssystems heiß diskutiert. Das Redmonder Unternehmen ist in der Vergangenheit schon öfter wegen der Sicherheit ihrer Betriebssysteme im Gespräch gewesen.

Wie amerikanische Medien berichten, sei jeder fünfte bekannte Bug noch nicht behoben. Das sich jedoch etwas tut zeigt ein Microsoft Mitarbeiter in seinem Blog. McLaw, beruft sich dabei auf die Microsoft-Seite Connect, die nur ausgewählten Beta-Testern zur Verfügung steht. Dort wurden von insgesamt rund 27.500 Bugs Anfang Juli noch knapp 5750 als "offen" eingestuft. Alle anderen gelten als "geschlossen" oder "gelöst".

Wie oben schon angedeutet ist zur Zeit auch die Oberfläche des XP-Nachfolgers im Gespräch. Diese soll bei älteren Systemen mangels [acronym=DX]Direkt X[/acronym] 9 Kompatibilität nicht dargestellt werden können, stattdessen kommt die [d]alte[/d] bekannte Oberfläche von Windows [acronym=XP]eXPerience[/acronym] zum Vorschein.

Besitzer eines neueren Computers, der die nötige Leistung hat Vista im vollen Funktionsumfang laufen zu lassen, können sich auf ein neues Äußeres freuen. Die Entwickler von Vista haben in ihrem Weblog erste Screenshots der überarbeiteten Grafik veröffentlicht. Auch in der Oberfläche sollen Fehler aus früheren Versionen ausgebessert sein. Zudem sei Windows nun leichter zu bedienen, heißt es.

Das in Vista integrierte Benchmarktool, welches dazu dienen soll etwas mehr Transparenz bei der Leistungsbestimmung eines Systems zu bringen, wurde anfangs von Computerexperten alles andere als gut geheißen. Microsoft hat darauf reagiert und zwei wesentliche Änderungen durchgeführt. Zum einen hat das Tool einen aussagekräftigeren Namen erhalten (aus PC Rating wurde Windows Experience Index), mit dem sich nun auch andere Unternehmen zufrieden geben und die wichtigere Änderung ist die Berechnung dieses Indexes.

Microsoft gab auch einen Einblick, was die unterschiedlichen Ratings bedeuten: Für Anwender, die mit ihrem PC nur surfen und mailen, sei eine Bewertung mit einem oder zwei Punkten ausreichend. Wer hingegen HDTV-Videos aufnehmen oder spielen wolle, müsse einen Rechner mit einem Rating von vier oder fünf Punkten besitzen.

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