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	<title>Visualhype Webentwickler Blog &#187; Ubuntu</title>
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	<description>Webentwickler Blog von Michael Szumielewski aus München</description>
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		<title>Ubuntu 7.10 Gutsy Gibbon auf einem Dell Vostro 1500</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 22:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Szumielewski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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Dieser Artikel beschreibt allgemein meine persönlichen Erfahrungen und Tipps zur Installation und Konfiguration von Ubuntu 7.10 Gutsy Gibbon, mit ein paar speziellen Tipps für die Installation auf einem Dell Vostro 1500. 
Installation von Ubuntu
Die Installation von Ubuntu ist sehr einfach und erfordert auf dem Vostro 1500 keine besonderen Anpassungen. Ich habe eine 250 GB Festplatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://visualhype.de/wp-content/uploads/dell-vostro-ubuntu.jpg" alt="Ubuntu auf einem Dell Vostro" title="Ubuntu auf einem Dell Vostro" width="547" height="279" class="alignnone size-full wp-image-667" /></p>
<p><strong>Dieser Artikel beschreibt allgemein meine persönlichen Erfahrungen und Tipps zur Installation und Konfiguration von Ubuntu 7.10 Gutsy Gibbon, mit ein paar speziellen Tipps für die Installation auf einem Dell Vostro 1500. </strong></p>
<h2>Installation von Ubuntu</h2>
<p>Die Installation von Ubuntu ist sehr einfach und erfordert auf dem Vostro 1500 keine besonderen Anpassungen. Ich habe eine 250 GB Festplatte auf der ich Ubuntu installiert habe. Parallel habe ich noch eine kleine 20 GB Windows XP Professional Partition für Spiele, aber ich muss zugeben, dass ich da seit der Installation kein einziges mal mehr drauf war. Grundsätzlich kann man sagen, dass Ubuntu in maximal 1-2 Stunden eingerichtet ist mit allem was man braucht. Wenn man nur die Standardprogramme benutzt ist man in weniger als einer Stunde perfekt eingerichtet. </p>
<h2>Externer Monitor und Grafik (NVIDIA Treiber)</h2>
<p>Die Verwaltung eingeschränkter Treiber ist unter Ubuntu ganz gut gelöst finde ich. Man muss nur den NVIDIA Treiber aktivieren, der wird installiert, Neustart und alles sollte funktionieren. Mit meinem externen 22 Zoll Bildschirm hatte ich allerdings erst Probleme.<br />
Meine Lösung war mit den NVIDIA Treiber erneut mit <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Baustelle/envy" target="_blank">Envy</a> zu installieren. Damit hat man auch das Konfigurationsprogramm Nvidia-Settings. Das ruft man mit <i>sudo nvidia-settings</i> auf und bearbeitet die Bildschirmeinstellungen. </p>
<h2>Schriftbild verbessern</h2>
<p>Ich persönlich finde Antialiasing nicht schön, vor allem nicht das Schriftbild bei Ubuntu. Das war auch eine Sache, wo ich mir die Zähne einbisschen ausgebissen habe, aber ich habe nach langem Suchen eine super Lösung gefunden, die auf <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=208396" target="_blank">Ubuntuforums.org</a> beschrieben ist. Schaut euch am besten zuerst den Screenshot an, ob euch das so passt. Ich habe die Schriftgröße dann noch auf 9 runter konfiguriert. Nach der Installation hatte ich dann auch keine Darstellungsfehler mehr im Firefox oder sonst wo.  </p>
<h2>Music aus iTunes in Rhythmbox</h2>
<p>Musik ist für mich ein wichtiger Punkt, weil ich meinen iPod oft benutze und auch iTunes mag. Zuerst habe ich versucht iTunes mit Wine zum laufen zu bringen. Die Ergebnisse waren sehr mager, deshalb habe ich einen ganzen Tag lang Musikplayer getestet. Neben Banshee hat mir der Ubuntu Standardplayer Rhythmbox am besten gefallen. Bei der Migration muss man beachten, dass man einige Daten wie Anzahl der Wiedergaben, letzte Wiedergabe und alle Playlists verliert. Nicht weiter schlimm, wenn man nicht grad sehr viel damit arbeitet. Die Bewertungen konnte ich allerdings mit einem <a href="http://code.google.com/p/itunes-to-rhythmbox-ratings/" target="_blank">Skript</a> retten.<br />
Rhythmbox kann ich aber sehr empfehlen, gutes Programm mit einigen interessanten Plugins. </p>
<p>Ich hoffe, die Tipps helfen dem ein oder anderem. Dieser Artikel wird kontinuierlich erweitert, über Vorschläge in den Kommentaren würde ich mich sehr freuen. </p>
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		<title>Mein Switch von Windows zu Ubuntu</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Szumielewski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hat zwar lange gedauert, aber ich habe es nun endlich geschafft! Mein Hauptsystem ist ab sofort Ubuntu Linux und ich möchte euch kurz meine Erfahrungen bis jetzt schildern.
Wie viele andere bin ich ebenfalls zuerst durch eine Live CD mit Linux in Berührung gekommen. Das war letztes Jahr eine Ubuntu Live CD aus einer ct [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es hat zwar lange gedauert, aber ich habe es nun endlich geschafft! Mein Hauptsystem ist ab sofort Ubuntu Linux und ich möchte euch kurz meine Erfahrungen bis jetzt schildern.</strong></p>
<p>Wie viele andere bin ich ebenfalls zuerst durch eine Live CD mit Linux in Berührung gekommen. Das war letztes Jahr eine <strong>Ubuntu Live CD</strong> aus einer ct (das Abo hat sich also doch gelohnt). Mir hat das ganze recht gut gefallen und prompt habe ich Ubuntu damals noch auf meinem alten Notebook installiert. Tja, und dann ging es los mit den Problemen, von Treiber einrichten bis Programme installieren ging ziemlich viel schief und war nicht einfach für mich verwöhnten <strong>XP Mensch</strong>. Meinen Unmut habe ich auch teils in dem Artikel <a href="http://visualhype.de/betriebssysteme/der-pinguin-gehoert-unter-den-tisch/508/">Der Pinguin gehört unter den Tisch</a> Luft gemacht. Nach 2-3 Wochen hatte ich dann keine Lust mehr auf Terminal und Kommandozeile. </p>
<p>Als ich dann im Januar 2008 mein neues <strong>Dell Vostro 1500</strong> bekommen habe, dachte ich mir, warum nicht Ubuntu noch eine Chance geben, die neue 250 GB Platte ist groß genug für 2 Betriebssysteme. Gesagt, getan. Erneut hat nicht alles funktioniert, aber dieses mal hatte ich mehr Ehrgeiz, wohl auch weil mich Windows XP mal so richtig genervt hat. Nach einer sehr ausgiebigen <strong>Testphase</strong> von 1-2 Wochen habe ich mir die ganzen Linux Basics beigebracht und es hat Spaß gemacht. Wenn man erstmal drin ist, dann läuft alles wie geschmiert. Ich liebe es wenn etwas einfach so funktioniert oder mit relativ wenig Aufwand und das kriege ich bei Ubuntu geliefert und behalte überdies die Macht über mein System. </p>
<p>Mein <strong>Tipp</strong> an alle, die unentschlossen sind: Ubuntu in einer zweiten Partition installieren und sich mal eine Woche intensiv mit dem Betriebssystem auseinander setzten. Mit Windows klar zu kommen hat man schließlich auch nicht an einem Tag gelernt. Am besten man macht ne Liste, was man für Anwendungen braucht und was unbedingt funktionieren muss. Anschließend setzt man diese Liste eben konsequent um. Ich lasse mich gerne begeistern und das ist bei so einem Umstieg auch wichtig. Windows kann einem niemals all das bieten, mit Linux hat man unendlich viele Möglichkeiten, vor allem, wenn man Programmierer ist. </p>
<p>In einem nächsten Artikel werde ich meine spezifischen Lösungen für ein Dell Vostro 1500 beschreiben, das interessiert vielleicht den ein oder anderen. Und jetzt brauch ich eine neue Beschäftigung, den mein System war in wenigen Stunden eingerichtet und funktioniert super <img src='http://visualhype.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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