Archiv für die Kategorie „Marketing“

Infographic zu Daily Deals Diensten

In den USA hatten die “Daily Deal” Dienste ihren Durchbruch 2009. Im Jahr 2010 gibt es auch in Deutschland mit DailyDeal und Groupon zwei große Daily Deal Anbieter. Wie diese Dienste grundlegend funktionieren, wird in der folgenden Infographic anschaulich dargestellt:

Grundsätzlich spielt der virale Effekt einen großen Part in diesem Geschäftsmodell. Dadurch, dass sich für einen bestimmten Deal eine gewisse Anzahl an Leuten anmelden müssen, werden sehr stark Freunde eingeladen und aufgefordert mitzumachen. Auch das Risiko für Partner wird durch die Mindestanzahl an Deals überschaubar. Insgesamt eine runde Sache für den Kunden, aber ein harter Konkurrenzkampf zwischen den Anbietern. Sehr spannend das Ganze.

Fun fact am Rande: Mir gehört die Domain tippr.de…

Source: dailybits.com

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Geld verdienen wenn der Pagerank sinkt

Die Abstufung des Pageranks führt bei den meisten Webmastern zu Kopfzerbrechen. Das muss nicht sein, da die Abstufung auch als Chance zur Monetarisierung genutzt werden.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass eine Pagerank Pleite nicht nur ziemlich nervig ist, sondern auch finanziell zu Problemen führen kann. Besonders wenn der Pagerank mehr als eine Stufe gesunken ist, springen Werbepartner ab und die Linkpreise sinken ins bodenlose, Geld verdienen mit der Webseite oder Blog ist dann nicht mehr. Unter Werbepartner verstehe ich in diesem Artikel übrigens Werbetreibende die Links kaufen. So kann es schnell passieren, dass die Einnahmen aus einer Webseite um 25% oder mehr sinken. Was tun?

Meine Erfahrung mit einem Drop von 5 auf 1 hat gezeigt, das ein Pagerank Verlust auch positiv sein kann. Kurz nachdem der Pagerank gesunken ist, habe ich Visualhype bei Linklift ($$$ Referer Link) angemeldet. Neben AdSense sollte der Blog auch mit Linkverkäufen Geld machen. Nicht gerade überraschend war der Linkpreis sehr niedrig, wodurch dann gleich alle Linkplätze ausverkauft waren. Nicht dumm, den zu der Bewertung einer Webseite zählt nicht primär der Pagerank. Auf das Gesamtpaket kommt es an und das war bei uns gut, da der Pagerank Absturz nur auf eine unglückliche URL Umstellung zurück zuführen war. Da Linkaufbau langfristig betrieben werden muss, blieben die Werbepartner dann auch dabei, als der Pagerank wieder auf 4 gestiegen ist und damit auch der Linkpreis. Der niedrige Pagerank hat also als "Linkfänger" fungiert.

Sofern also ein Pagerank Absturz keine bösen Blackhat Methoden als Ursprung hat, kann man damit auch Geld verdienen. Vor allem wenn man sich danach erst bei Linkverkäufer anmeldet und genau weiß, dass die Seite in den nächsten Monaten regelmäßig gepflegt wird und so der Pagerank automatisch zulegt. Bei mir hat es geklappt!

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Augen auf Auris ist die größte Plakatkampagne Deutschlands

Mit der weitreichenden Plakatkampagne “Augen auf Auris. Der neue Toyota” läuft der japanische Autobauer Toyota VW den Rang ab und schaltet die größte Plakatkampagne, die die Bundesrepublik je gesehen hat.

Die Präsenz der Auris Plakate ist wahrlich überwältigend. So ziemlich jede Werbefläche in Deutschlands Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern wurde von Toyota gebucht. Insgesamt wurden so über 200.000 Plakatflächen mit 23 unterschiedlichen Motiven ausgenutzt. Sie umfasst alle Out-of-home-Medien wie 18/1, Citylight-Poster, Superposter, Megalights, Litfass-Säulen, eben alles wo man ein Plakat hinkleben kann. Damit wurde die bisher größte Plakatkampagne Deutschlands von VW sogar noch übertroffen.

“Als wir mit Toyota und Zenithmedia die Idee besprachen, alle Plakatstellen Deutschlands zur Einführung des Auris zu belegen, waren wir sofort Feuer und Flamme,” so Jochen Karrer, CEO der Kreativ-Agentur BMZ+more in Düsseldorf. “Die Strategie, Plakat zu dem Leitmedium einer Einführungskampagne zu machen, ist nicht nur innovativ, sondern erforderte von der Kreativagentur eine ganz neue Denke und Herangehensweise, weil es eine derartige Kampagne noch nie gegeben hat.”

Den Toyota-Auftritt hat BMZ + more in Düsseldorf gestaltet, die sich nach internen Informationen gegen Change, Frankfurt, durchgesetzt hat. Beide Agenturen gehören zum Toyota-Pool. In der begleitenden Online-Kampagne textet BMZ: “Wir gratulieren Volkswagen, DDB und Mediacom zur zweitgrößten Plakatkampagne Deutschlands”.

Meiner Meinung nach sind diese Auris Plakate jedoch recht hässlich und nichtssagend. Die Motive langweilen nach dem zweiten Hinsehen, auch wenn die Fotografien hochwertig sind. Eine Werbung sollte in meinen Augen etwas über das Produkt aussagen, damit ich einen Anreiz habe es zu kaufen. Was zieht man aus diesen Plakaten heraus? Keine Ahnung, vielleicht ist das Auto gut in der Wüste einsetzbar. Natürlich ist mir klar, dass diese Aktion mehr auf Markenbildung und Aufmerksamkeit abzielt, umso mehr hätte man den ein oder anderen (weiblichen) Blickfang bieten können.
Naja, wenigstens freut sich die Agentur und Toyota hat viel Geld ausgegeben. In Deutschland seh ich sowieso wenig Chancen für ein nicht deutsches Auto sich durchzusetzen.

Quellen: Fabian Nöthes Weblog, BMZ+more

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trigami gestartet

Das Web 2.0 hat schon viele interessante Geschäftsmodelle hervorgerufen. So soll mit trigami eine Plattform geschaffen werden, auf der Blogger sich anpreisen und mit Werbekunden (vorrangig Firmen) in Verhandlung über Erwähnungen in Blogs oder gar ganzen Artikeln treten können.

In den Faqs von trigami steht eigentlich schon alles, was man wissen muss:

trigami ist ein Werbe-Marktplatz und eröffnet Blogs als Marketingkanal. Werbekunden können über trigami Produkt-Rezensionen bei Bloggern in Auftrag geben. Die Rezensionen sind vergleichbar mit Publireportagen, mit dem Unterschied, dass sie redaktionell vollkommen frei von den Bloggern verfasst werden und damit ehrlicher und glaubwürdiger sind.

Gestern wurde ein Prototyp des Dienstes für 136 Blogger eröffnet, die ein Kontingent erhalten haben um weitere Blogger einzuladen. Ich bin am Überlegen, ob diese neue Einnahmequelle gut für mich bzw. uns wäre. In meinem Hetzner Erfahrungsbericht habe ich schon mal versucht etwas in diese Richtung zu gehen. Was wäre also falsch daran für die Mühen ein Unternehmen zu beurteilen einen kleinen Obolus zu erhalten. Ich weiß nicht, ob man einen Artikel auch negativ bewerten darf, oder ob es dann kein Geld gibt – oder man Probleme wegen Rufschädigung bekommt, wenn es ganz krass kommt.

Als eigene Sicherheit, dass einen die Leser nicht anfangen zu misstrauen und weil Schleichwerbung bei trigami nicht erwünscht ist müssen Artikel mit denen man Geld verdient als "sponsored" erkenntlich gemacht werden.

Ganz so schlecht scheint das wirklich nicht zu sein, da bisher Firmen wie HitFlip, über die ich indirekt an der ein oder anderen Stelle sowieso schon geschrieben habe sich im Angebot befinden. Mal sehen. Vielleicht wird es für den normalen Blogger ein Wordpress Plugin geben, was solche bezahlten Posts markiert. Ich müsste mich dann wieder hinsetzen und etwas basteln. Aber wenn es etwas dafür gibt, nimmt man ja alles auf sich ;)

Mehr dazu im trigami Blog.

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Wieviel ist ein Textlink wert?

Eine Möglichkeit mit seiner Website Geld zu verdienen besteht darin Textlinks auf seiner Seite zu verkaufen. Dabei kann entweder selbst nach Sponsoren gesucht werden, oder man nutzt einen Textlink Verkäufer wie Text Link Ads, Teliad oder Linklift. Interessant zu wissen ist dabei natürlich, wie viel ein Textlink auf der eigenen Website Wert ist. Dafür gibt es zwei nützliche Tools:

Der Text Link Ads Calculator von [acronym=TLA]Text Link Ads[/acronym] und der Preiskalkulator für Textlinks von Linklift errechnen einen Marktpreis auf Grund der Faktoren URL, Kategorie, Anzahl der zu verkaufenden Links, der Verteilung und der Position innerhalb der Website. Selbstverständlich werden auch weitere wichtige Faktoren wie Traffic aus Alexa Werten und der PageRank berücksichtigt. Danach wird eine Seite bewertet, man kann sich streiten, ob alle Faktoren relevant sind, aber um einen möglichst hohen Preis zu erzielen sollte man darauf achten.

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Virales Video Tutorial

So, fangen wir nach der weihnachtlichen Ruhe erstmal mit einem kleinen Video an:

Im Prinzip stellt das Video nur ein Werbevideo für "the viral learning center dar" und gibt nur am Rande von scheinbar sehr motivierten "Schülern" Aufschluss über die Fähigkeiten des viralen Marketings.

Endlich weiß ich wie man Videos richtig pushed :D

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Keyword Porn für SEOs

Keywords wie porn, porno, sex etc. können für einen SEO auf einen Blog unerwartete Besucher seitens der Suchmaschinen hervorrufen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass nach dem veröffentlichen eines Artikels über die .xxx Domain, die Suchanfragen nach dem Keyword Porno einige Besucher angeschwemmt haben. Laut unbestätigten Angaben setzen die Betreiber kommerzieller pornografischer Webseiten unglaubliche 30 Milliarden Euro im Jahr um. Pornografie wurde durch das Web allgegenwärtig gemacht. Kaum jemand ist noch nie über eine pornografische Seite gestolpert, sei es zum Beispiel durch Recherche in Suchmaschinen. Eigentlich müsste Google im Sinne des Jugendschutzes Porno Seiten aus dem Index entfernen, davon aber keine Spur. Wer nach beliebigen Vornamen sucht, findet “Vanessa” oder “Erika” eben schnell auch nackt. Noch nie war Hardcorepornografie so allgemein und leicht verfügbar wie heute.

Für den SEOs bedeutet das aber auch Besucherpotential. In den Statistiken der Suchmaschinen nach den häufigsten Suchbegriffen werden Begriffe wie Sex nicht mehr aufgeführt, was nicht bedeutet, dass nicht danach gesucht wird. Studien haben ergeben, dass gut 25 Prozent aller Web-Nutzer Konsumenten von Online-Pornografie sind. Es lohnt sich für Betreiber eines Blog also gelegentlich Artikel zu schreiben, die auf diese Keywords optimiert sind. Denkbar wäre dies zum Beispiel als Wochenendsbeiträge, die mehr einen amüsanten als informativen Hintergrund haben. Ein Artikel über den aktuellsten Sex Skandal einer berühmten Persönlichkeit könnte dabei ein Thema sein. Da die Besucher von den Suchmaschinen einmalig sind, sollte man auch an passende Monetarisierung in Form von speziellen Partnerprogrammen o.ä. denken.

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Wieviel ist ein Artikel wert?

Diese Frage wird im Zusammenhang mit Blogs und AdSense immer wieder aufgeworfen. Lohnt sich die Arbeit eigentlich, wenn man täglich Artikel schreibt, oder verschwendet man seine Zeit für ein paar lumpige Dollar? Wieviel die eigene Arbeit am Ende wert ist, entscheiden in erster Linie der Inhalt und die Geduld.

Content is king

Man kann so viel an AdSense rum optimieren wie man will, wenn man nicht den nötigen Content hat um zahlreiche Besucher anzulocken, wird man auf Dauer keine hohen Gewinne erzielen. Qualitativer Content ist ausschlaggebend für Besucher und Links von anderen Seiten. Denn nur guter Content wird weiterempfohlen und bringt somit Traffic und bessere Platzierungen in den Suchmaschinen. Der Wert eines Artikels ist also abhängig von dessen Qualität.

Geduld in der Anfangsphase

Aller Anfang ist schwer, das gilt vor allem für Blogs. Das erste Jahr ist das härteste für den Blogger und ist grundsätzlich von geringen Einnahmen und wenig Besuchern geprägt. Geduld ist hier der wichtigste Faktor, da es Monate dauern kann, bis sich eine Website etabliert. Es fällt schwer sich immer wieder neu zu motivieren, besonders wenn die Einnahmen kontinuierlich gering bleiben. Allerdings sollte man standhaft beleiben und regelmäßig gute Artikel schreiben. Langfristig gesehen lohnt sich die Arbeit.

Wertsteigerung der Artikel

Im Endeffekt steigt der Wert eines jedes Artikels mit der Zeit. Bei der Recherche im Internet findet man Preisspannen von $5 bis $10 pro Artikel. Der Wert eines Artikels ist jedoch wie bereits erwähnt abhängig von seiner Qualität. Unter Berücksichtigung der Aktualität ist ein Artikel, der in zwei Jahren noch lesenswert ist wertvoller, als ein Artikel über aktuelle News, die nach einigen Tagen uninteressant sind. Ein Blog ist ein Money Making System, das ständig wächst und mit steigender Größe und Alter an Wert zunimmt. So ist es möglich mit etwa zwei Stunden Arbeit täglich an einem Blog guten Content zu produzieren und seinen Blog kontinuierlich wachsen zu lassen. Die Einnahmen kommen nach einiger Zeit automatisch.

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Hoher Traffic mit ergänzenden Service Sites

Wie der Webmaster Blog berichtet, sind Websites entstanden, die mit ergänzenden Services zur beliebten Plattform MySpace sehr hohe Werbeeinnahmen erzielen. Laut einer Pressemitteilung sind es überwiegend junge Webmaster, die auf die Idee gekommen sind einfache Profil Editoren und Layout Generatoren für MySpace Profile zur Verfügung zu stellen. Eine simple Idee, die bahres Geld wert ist. Der hohe Traffic beschert den Betreibern immense Werbeeinnahmen im 6-stelligen Bereich.

Young Webmasters have taken this opportunity to monetize that traffic and open up revenue channels on a whole new level. Zobbler.com, a Web site of only three months of age, is up for sale on BuySellWebsite.com for $785,000. MySpaceSupport.com, six months old, was previously listed for over $1,000,000. These Web sites earn money through advertising mediums such as Google Adsense and Yahoo Publisher Network each time a user clicks on an ad.

Fazit: Man durchleuchte eine trafficstarke Website wie MySpace, sucht nach Service Lücken und füllt sie. Einfach, aber sehr effektiv.

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eBay Relevance Ads Ladezeit

Eigentlich ist das eBay Partnerprogramm eine super Sache. Als Betreiber einer Website hat man die Möglichkeit themenrelevante Werbung zu eBay Produkten zu schalten. Das Ganze nennt sich eBay Relevance Ad und bringt dem Webmaster einen Umsatz von 15 Cent pro Klick. Desweiteren erhält man eine Vergüterung für eBay Registrierungen, abgegebene Gebote und Sofort-Käufe. Außerdem gibt es regelmäßig Spezials, diesen Monat z.B. ein WM Spezial. Diese Einnahmequelle hört sich gut an und sie ist auch durchaus wirkungsvoll. Die Klickraten sollen Google Adsense in nichts nachstehen. Auch die Anpassungsmöglichkeiten sind nicht schlecht.

Einen Hacken gibt es allerdings, den die Werbe Ads laden teilweise sehr langsam. Dies stört den Aufbau und Ladezeit einer Seite gewaltig, vor allem, wenn so ein Ad im oberen Teil einer Website positioniert ist. Eine befriedigende Lösung für dieses Problems habe ich noch nicht gefunden.

Eine Möglichkeiten, die ich ausprobiert habe, ist Ads absolut mit CSS zu positionieren. Das ermöglicht es den Javascript Code der Werbefelder an eine beliebige Stelle im Quelltext zu setzen, am besten ganz zum Schluss.

Die andere Möglichkeit sind iframes, allerdings wird dadurch kein Bezug zur Seite hergestellt, in die das Ad geladen wird. Sprich: der Vorteil der contextbezogenen Werbung geht verloren.

Sollte es da draußen jemanden geben, der sich erfolgreich mit dem Problem auseinander gesetzt hat, so möge er doch kurz einen Kommentar hinterlassen.

Danke dafür.

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