Archiv für die Kategorie „Sonstiges“

Bill Gates vs. Steve Jobs

Habe gerade ein nett gemachtes Video auf YouTube über Bill Gates und Steve Jobs gefunden. Der Cartoon schildert den Krieg zwischen Apple und Microsoft. Zum Ende kommt der Zeitgeist C64 und bringt die Welt wieder ins Reine. Wenn es diesen besagten C64 doch wirklich gäbe und etwas schlichten könnte. Irgendwie muss den beiden nämlich noch vermittelt werden, dass Linux die Zukunft ist :D

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Dein Vorname auf Platz Eins

Da man Blogs ausgezeichnet optimieren kann landen sie immer öfters bei Google auf den vorderen Plätzen. Da man beim Bloggen meistens Bezug auf andere Quellen ala interessanter Artikel bei Robert nimmt oder an irgendeiner Stelle kommentiert ist es leicht mit dem eigenen Vornamen weit vorn in den SERP`s zu erscheinen – zumal auf Vornahmen so gut wie niemand optimiert.

Thomas hat sich die Mühe gemacht und geschaut, wie es um das Ranking bekannter Blogger bestellt ist. Heraus gekommen ist folgende Liste, die ich anhand der Kommentare vervollständigt habe.

  • Gerald Steffens
  • Robert Basic
  • Johnny Haeusler
  • Monika Thon-Soun
  • Marcel Bartels
  • Birthe Stuijts
  • Sven Scholz
  • Nico Lumma
  • Mario Sixtus
  • Frank Lachmann
  • Pia Januszek
  • Christian Fischer

Achtung Robert, ich komme ;)

Die Tatsache, dass Vornamen trotz der Google-Bomben-Entschärfung gut ranken lässt nur den Schluss zu, dass Google viel von Hand herausgenommen hat. Denn es gibt mit unter Seiten, deren Vorname auf Platz 1 steht und keine Spur einer Erwähnung vom Vornamen ist (z.B. bei Synonymbloggern).

Es soll wohl sogar welche geben, die auf Visitenkarten schreiben, dass man nach ihren Vornamen googlen soll um mehr Informationen über die Person zu erlangen. Macht man dies mit einer Firma, sollte man sich wirklich sicher sein, sonst wird es schnell peinlich.

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Ideen zum Internet

Anfangs wurde das Internet lediglich für wissenschaftliche und militärische Zwecke genutzt. Mit der Steigerung der Leistungsfähigkeit und der Reduzierung der Größen auf einen Bruchteil von früher, kehrten die Computer mehr und mehr in privaten Haushalten ein.

Bleiben wir bei dem Gedanken Leistungsfähigkeit von Computern. Ist es wirklich nötig, dass Computer für Endbenutzer immer mehr Leistung bekommen, wenn nur simple Office- und Internetaufgaben gelöst werden sollen. Für Spielechunkies, die 2 [acronym=FPS]Frames Per Second[/acronym] mehr wollen sind natürlich ungehemmter, tief ins Portmonee zu greifen um die nötige Hardware zu erstehen. Doch für den Rest würde aus heutiger Sicht ein Computer genügen, der einen simpler Browser am Leben erhält, so dass man den Rest über Onlineangebote realisieren kann.

Die Technik wird immer unüberschaubarer für alle Non-Geeks, so dass normale Konsumenten ohne ständiges Lernen unter gehen. Doch vom Medium Internet sollte man sie nicht fern halten, nur weil sie potentielle Opfer für Angriffe darstellen und sich nicht so schnell in neue Techniken einarbeiten.

Verlagert man den gesamten Offlineinhalt eines Computers beispielsweise ins Internet, muss man zwar mit der Ungewissheit leben, dass damit Schabernack getrieben wird, doch kann man wiederum davon ausgehen, dass Administratoren größerer Plattformen mehr Sicherheitsvorkehrungen getroffen haben als so mancher Hobbycomputeranwender.

Web2.0 mag ein Kunstwort sein, doch wir befinden uns direkt darin und haben mehr Möglichkeiten als je zuvor. Ich habe selbst einen Großteil meiner Daten bereits ins Internet portiert, da ich oft an mehreren Computern arbeite und nicht über die Replikation untereinander nachdenken möchte. So sind meine Bookmarks bei Mister Wong gut aufgehoben und erfüllen in der Gemeinschaft einen noch besseren Zweck, als wenn sie hier im verbogenen schlummern. Als Instant Messenger-Ersatz nutze ich schon länger Meboo, was eine hervorragende Onlineschnittstelle für diverse Netzwerke (wie [acronym=ICQ]I seek you[/acronym]) bildet. Und so führt sich das fort. Durch den Einsatz von Onlineangeboten benötigt man keine installierten Programme mehr, was viele Sicherheitslücken schließt. Gleichzeitig sinkt damit auch die Angriffsmöglichkeiten großer Internetbetreiber, da man diese eigentlich nur durch DDoS außer Gefecht setzen kann. Mit weniger anfälligen Computern würde dies aber auch zurück gehen, da keine Bots zur Verfügung stehen, die diese Arbeit erledigen.

Prinzipiell benötigen wir nicht einmal mehr ein so ausgefallenes Betriebssystem (wie beispielsweise Windows), da das Leben online abläuft und sich ständig erweitert. Zudem schafft man eine dezentrale Einheit, die durch die Gemeinde wächst. Komplette Betriebssysteme, die vereinzelt als Onlineapplikation dastehen werden aber weniger Zukunft besitzen. Witzig wäre es, wenn Mozilla meinen Post liest und ein eigenes Betriebssystem entwickelt, was nur bootet und anschließend eine Schnittstelle zum Internet (Browser mit allen nötigen Plugins) bereit hält ;)

Wer sich noch immer fragt, was dieser Post soll. Wir befinden uns nicht mehr im Web1.0, in dem nur stupide Textdokumente ausgetauscht wurden. Wir befinden uns auch nicht mehr im Web1.5, wo die Technik langsam in Richtung Zukunft vorbereitet wurde, sondern im Web2.0 – im Mitmachweb. Das Internet lebt durch die Menschen, die es mit gestalten und mit entwickeln. Aus diesem Grund sollte der Ein oder Andere Kritiker über das Ganze nachdenken.

Das Web2.0 ist zwar prinzipiell nichts neues, aber (wir) Entwickler fühlen sich dadurch angespornt neues interaktives zu schaffen, was im vollen Gange ist.

Durch die neuen Möglichkeiten wächst die Welt noch mehr zusammen, und das Internet überträgt sich mehr und mehr auf unsere reale Welt.

Der Post hatte etwas philophisches. Ich wollte mich zu der Thematik eigentlich nur mal äußern und vielleicht das Ein oder Andere aufschlüsseln und evtl. abschätzen, wie es im Web3.0 weiter geht. Prinzipiell wird die nächste Version des Internets nichts neues bringen aber ein paar neue Techniken werden sicher zum Einsatz kommen. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die 3. Dimension an Bedeutung gewinnen wird, was zu noch aufwendig programmierten Applikationen führt. Wobei durch VRML sollte die visuelle Umsetzung im dreidimensionalen Raum gar nicht so komplex werden. Was aber meiner Meinung nach kommen wird ist, dass Grafiken durch [acronym=SVG]Structed Vector Graphic[/acronym] vom Client erstellt werden und diese Technik irgendwann Flash ablöst.

Zu dem Thema habe ich übrigens einen recht interessanten Artikel bei Monika gefunden.

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Invertierte Spam-Erkennung

Der Spam in den virtuellen Briefkästen nimmt ständig zu, da jedes Scriptkiddi was bei eBay ein Spamscript gekauft hat spammen kann. Da das Aufrüsten von Spamfiltern ein ewiges hin und her zwischen Spamverbreitern und Spamfilterhersterellern ist, wäre die Idee doch gar nicht so schlecht nur Mails passieren zu lassen, die man wirklich braucht – also aus den empfangenen Mails die wichtigsten herauszusuchen. Einfach ist dieses Unterfangen trotzdem nicht, da man regeln finden muss, die eine "gute Mail" beschreiben. Ein Anfang wäre sicher mit einer Whitelist getan, in die nur alle Mails eingetragen werden, die einen schreiben dürfen.

Dient die Mail allerdings für den Support einer Seite ist diese Idee hinfällig, da die Mails nie zugestellt werden würden.

Peter Stevens versucht eben dieses Problem anzugehen und mithilfe eines umgekehrten Spamfilters die wichtigen Mails heraus zu fischen.

I am going to try a little experiment. I am going to reset the training data of Thunderbird’s junk mail controls and reverse the usage. I’m going to call real mail spam. So the “Junk” folder becomes the receptacle for potentially interesting email. Seems perverse, but real mail isn’t trying to cloak it’s identity.

Wer Interesse hat bei dem Experiment mitzuwirken kann sich bei Peter melden :)

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BackDormBoys – DaDaDa

Nach Grup Tekkan und die Retter der Nation versucht es eine weitere Hauptschulgruppe durch YouTube Erfolg zu haben. Ich kann mich irren, aber irgendwie verlieren die Videos immer mehr Niveau. Die BackDormBoys mit dadada – na da:

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Projekttag

Noch ein Blümchen Beitrag ;) Da wir seitens der Ausbildung einen Projekttag durchführen (wo auch das lokale Fernsehen kommt etc.) muss ich an meinen Projekten arbeiten, so dass ich gerade wenig Zeit zum Bloggen habe.

Meine Projektthemen sind 3D in Flash, ein virtuelles Kassenprogramm in C# und ein Preprozessor in PHP. Ich habe die Befürchtung, spätestens danach werde ich zum Freak deklariert, denn das einzige weitere komplexe Projekt von dem ich weiß ist der gaußsche Algorithmus.

Ich werde ein paar Teile vielleicht hier veröffentlichen.

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MySpace und der Jugendschutz

Mal wieder wird MySpace wegen sexueller Konflikte innerhalb der Community angeklagt. Hintergrund ist dieses Mal, dass sich Kinder mit Männern getroffen haben, bei denen sie sexuell genötigt wurden. MySpace wird damit wegen Verletzung der Sorgfaltspflicht, fahrlässig falschen Darstellungen und betrügerischen Verhalten von amerikanischen Familien angeklagt.

Ich frage mich, wie man sich al Betreiber schützen soll. Letztlich hat man mit der Community an sich nichts zu tun, sondern ist lediglich Betreiber einer Plattform. Was nun intern geschieht sollte doch auf die einzelnen Mitglieder zurückzuführen sein.

MySpace arbeitet nun aber an dem Problem und plant eine kostenlose Software namens Zephyr. Sinn der Software ist, dass Eltern ihre Kinder besser kontrollieren können. Zephyr steuert dabei den Zugriff auf private Funktionen und eMails von MySpace.

via onmeco Blog

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Erotik-Shop-Optimierung

Die nachfolgende eMail hat von mir keinerlei weiterer Beachtung erhalten und wurde sofort gelöscht. Bis ich beim Lesen der Feeds bemerkte, dass noch mehr eine Anfrage bezüglich Shop-Optimierung erhalten haben und auf den Spam hereingefallen sind.

Sehr geehrten Damen und Herren,

wir möchten Sie bitten uns ein Angebot zu machen wie viel es kostet unser Shop Suchmaschinen mäßig zu optimieren.

Bitte sind Sie so nett und zählen Sie uns auf was Sie für Ihre Leistung (Preis) alles verbessern bzw. wo würden Sie noch was abändern.

Gleichzeitig bitten wir um Shop Referenzen die Sie gemacht haben um somit besser vergleichen zu können.

http://www.Erotik-….de

Mit freundlichen Grüßen

Sonja Müller

Genauer betrachtet eine nette Idee, erst eine Anfrage zu stellen und im Nachhinein durch vermeintliches Testen des Know-How`s Ideen der Optimierung zu entlocken. Eigentlich wirkt der Shop relativ seriös mit Impressum und allen nötigen Erfordernissen. Nur durch solche Sachen macht man sich im Internet keine Freunde.

Eine kleine Diskussion zum Thema gibt es bei Robert Basic.

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Webmasterbedarf bei eBay

Ich habe einen Feed-Ordner, in dem neue Produkte für den Webmaster von Heute landen. Webmaster von Heute? Ja, klar von eBay, mit den brandaktuellsten Sachen überhaupt. Was läuft da täglich so herein: Online Casinos, [acronym=TLD]Top Level Domain[/acronym]`s, fertige Webprojekte, günstiger Webspace, Subdomains, www.<stadt>-ist-online.de – Domains, Webhosting-Seiten, Pagerank-Portale und vieles mehr. Eigentlich alles, was das Herz aller Webmaster höher schlagen lässt.

Spaß bei Seite. Was den Leuten bei eBay auf diesem Sektor so verkauft wird. Ich versteh es nicht. Wie günstig bei eBay Top Level Domains verkauft werden – vorausgesetzt, man weiß überhaupt was eine TLD ist. Damit man vor seinen Freunden noch mehr angeben kann, kauft man natürlich ein Webhostingscript dazu und verwaltet nun Kunden, denen man wiederum auch TLD`s andreht.

Seit dem ich die Feeds abonniert habe, sind mir 2 Projekte aufgefallen, die wirklich interessant waren. Eigentlich war das Abonnieren des Feeds auch nur das Ziel solche Projekte vor allen anderen zu finden.

Die, die so etwas kaufen und verkaufen sind meiner Meinung nach alle nicht sonderbar mit Intelligenz bestückt (Ausnahmen bestätigen die Regel). Ich würde eBay einer Grundsäuberung unterziehen, wenn ich dort arbeiten würde.

Aber ich bin ja eh überzeugt, dass auf lange Sicht Nischen-Shops eBay verdrängen werden. Allein, weil eine so allgemeine Seite wie eBay die ganzen spezialisierten Bereiche nicht mehr überdecken kann.

Bis dahin sollen diese Pseudowebmaster ihren Müll weiter über eBay vertreiben und sich des Lebens freuen.

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Weihnachtsgeschenk 2007

Gerade habe ich mein Weihnachtsgeschenk für nächstes Jahr ausfindig gemacht.

Eine Drohne soll es sein. Die Firma Microdrones will Drohnen, mit denen man durch die Luft fliegen und Fotos aus der Vogelperspektive schießen kann für jedermann erschwinglich machen.

Das Spielzeug wurde auf dem Chaos Communication Congress in Berlin den Hackern vorgestellt und wurde mit Begeisterung angenommen :)

Für mich wäre ein solches Gerät sicher nur spielerei. Allerdings gibt es auch sinnvolle Einsatzzwecke wie die Überwachung von Demonstrationen und der Gleichen mehr.

Via Spiegel Online

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