Neues von Windows Vista

Anfang 2007 soll Microsofts neues Betriebssystem auf den Markt kommen.

Daher ist Vista zur Zeit in aller Munde und es wird über die Gestaltung der Oberflächen sowie die Sicherheit des Betriebssystems heiß diskutiert. Das Redmonder Unternehmen ist in der Vergangenheit schon öfter wegen der Sicherheit ihrer Betriebssysteme im Gespräch gewesen.

Wie amerikanische Medien berichten, sei jeder fünfte bekannte Bug noch nicht behoben. Das sich jedoch etwas tut zeigt ein Microsoft Mitarbeiter in seinem Blog. McLaw, beruft sich dabei auf die Microsoft-Seite Connect, die nur ausgewählten Beta-Testern zur Verfügung steht. Dort wurden von insgesamt rund 27.500 Bugs Anfang Juli noch knapp 5750 als "offen" eingestuft. Alle anderen gelten als "geschlossen" oder "gelöst".

Wie oben schon angedeutet ist zur Zeit auch die Oberfläche des XP-Nachfolgers im Gespräch. Diese soll bei älteren Systemen mangels [acronym=DX]Direkt X[/acronym] 9 Kompatibilität nicht dargestellt werden können, stattdessen kommt die [d]alte[/d] bekannte Oberfläche von Windows [acronym=XP]eXPerience[/acronym] zum Vorschein.

Besitzer eines neueren Computers, der die nötige Leistung hat Vista im vollen Funktionsumfang laufen zu lassen, können sich auf ein neues Äußeres freuen. Die Entwickler von Vista haben in ihrem Weblog erste Screenshots der überarbeiteten Grafik veröffentlicht. Auch in der Oberfläche sollen Fehler aus früheren Versionen ausgebessert sein. Zudem sei Windows nun leichter zu bedienen, heißt es.

Das in Vista integrierte Benchmarktool, welches dazu dienen soll etwas mehr Transparenz bei der Leistungsbestimmung eines Systems zu bringen, wurde anfangs von Computerexperten alles andere als gut geheißen. Microsoft hat darauf reagiert und zwei wesentliche Änderungen durchgeführt. Zum einen hat das Tool einen aussagekräftigeren Namen erhalten (aus PC Rating wurde Windows Experience Index), mit dem sich nun auch andere Unternehmen zufrieden geben und die wichtigere Änderung ist die Berechnung dieses Indexes.

Microsoft gab auch einen Einblick, was die unterschiedlichen Ratings bedeuten: Für Anwender, die mit ihrem PC nur surfen und mailen, sei eine Bewertung mit einem oder zwei Punkten ausreichend. Wer hingegen HDTV-Videos aufnehmen oder spielen wolle, müsse einen Rechner mit einem Rating von vier oder fünf Punkten besitzen.

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