Motorfever.de – Ein Tuning Netzwerk

Motorfever.de - Ein Tuning Netzwerk

Bastian Bickelhaupt zieht seit kurzen eine Community für Autotuner auf, die ich euch kurz vorstellen möchte.

Ich schreib ja gerne über neue Communities, besonders wenn sie von Freunden entwickelt werden. Heute ist Bastians Motorfever dran. Wie man auf den ersten Blick erkennen kann, handelt es sich dabei um eine Autotuner Community, die einige nette Features aufweist.
Kernstück ist die Möglichkeit sein eigenes getuntes Auto online zu stellen. Man kann ein ausführliches Profil erstellen, in dem neben technischen Details auch Bilder und Tuning Infos angegeben werden können. Besonders wichtig für Tuner ist dabei sicher auch die Bewertungsfunktion, dafür gibt es eine eigene Auto Voting Kategorie.
Motorfever bietet eigentlich alles, was ein Tuner Herz begehrt. Bei Fragen rund ums Tuning helfen sich die Motorfever user gegenseitig in der Community. Außerdem gibt es die Möglichkeit Gruppen zu gründen und sich so zu organisieren. Befreundete Tuner kommen auch nicht zu kurz, eine Freunde Funktion gibt es auch.
Zusammenschließend macht die Seite einen guten Eindruck und ist sicher eine interessante Möglichkeit für Autobegeisterte neue Leute kennenzulernen und sein Auto im Internet zu präsentieren.

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Immatrikulation an der FH München geschafft

Immatrikulation an der FH München geschafft

Nach 2 Stunden warten, hab ich heute die Immatrikulation an der FH München geschafft.

So schlimm war es auch nicht, aber ich hätte doch gleich um 8:30 Uhr hingehen sollen, anstatt die eine Stunde am Morgen noch an Ubuntu rumzuspielen. Dann hätte ich nicht fast 2 Stunden in der Schlange warten müssen.

Lirum larum, ich hab jetzt meinen Studentenausweis mit allen Papieren und bin hiermit offiziell Student an der Hochschule München. Andere Wirtschaftsinformatik Erstsemestler habe ich nicht viele gesehen, wer den Blog Eintrag hier liest kann sich ja mal bei mir melden.

Am 1. Oktober geht es dann los. Mein Stundenplan ist zwar wie erwartet doof, aber war ja nicht anders zu erwarten, dass ich täglich um 8 Uhr antanzen muss. Am Montag und Dienstag muss ich sogar ganz früh aufstehen, weil ich da nach Pasing muss und das ist etwas weiter weg von meinem Bett.

Positiv ist aber die Tatsache, das es bei der Immatrikulation einen eigenen Wirtschaftsinformatik Stand gab, sonst nur Werbestände. Lässt hoffen, dass die WI-Studenten gut organisiert und hilfsbereit sind, was ich in keinster Weise anzweifle. Der Countdown läuft, ich freue mich schon.

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Der Pinguin gehört unter den Tisch

Der Pinguin gehört unter den Tisch

Als langjähriger Windows User traue ich mich seit einigen Wochen in die Linux Welt. Mein Eindruck bis jetzt: Linux gehört auf den Server und nicht auf den Desktop.

Auf meinem Notebook läuft seit einpaar Wochen neben XP auch Ubuntu. Meine ersten Erfahrungen mit dem Betriebssystem waren eigentlich recht positiv, allerdings hatte ich auch bei einigen Konfigurationen auch so meine Problemchen. Die Konsole habe ich unter Windows bis jetzt fast nie benutzt, um so verwirrender die Umstellung, aber ich bin Programmierer, also geht das schon.
Allerdings sind mir auch einige Defizite aufgefallen. Die Umstellung ist schon etwas anstrengend, den kaum hat man das Problem mit dem WLAN Treiber gelöst, da taucht auch schon das nächste auf oder eine Software lässt sich nicht ordentlich installieren. Bewusst nenne ich keine Beispiele, da diese subjektiv wären, aber bin ich der einzige, der findet, dass man unter Linux sehr unproduktiv ist? Eigentlich hatte ich vor komplett auf Ubuntu umzusteigen, allerdings habe ich noch keine einzige Zeile Code geschrieben, weil ich bis jetzt nur damit beschäftigt war das System gescheit zum Laufen zu bringen. Aus Sicht des Normalobenutzers muss es ja noch krasser sein.
Noch ein kritischer Punkt, ohne das Internet ist man total aufgeschmissen. Ich denke, wenn ein unerfahrener Benutzer am Anfang nicht gleich ins Internet kommt, weil beispielsweise der WLAN Treiber o.ä. nicht geht, ist der Frust ganz schön schnell da.
Ein befreundeter Serveradmin hat neulich zu mir gesagt:

Linux gehört unter den Tisch, Windows auf den Tisch.

Das fand ich dann schon erstaunlich. Dachte so Freaks schwören auf Linux in jeder Lebenslage ;)
Versteht mich nicht falsch, aus der Perspektive des Programmierers bin ich von Linux eigentlich schon begeistert. Das Open Source Konzept funktioniert, und wie, ich bin begeistert! Ein langfristiges Ziel von mir ist es auch mal eine ordentliche Open Source Software rauszubringen, das kann aber noch einpaar Jahre warten. Ich hatte große Vorurteile gegenüber Linux, aber langsam wirds. Ich bin einfach nur der Meinung, dass Linux auf dem Desktop noch nicht so weit ist um massentauglich zu sein.
Durch Ubuntu und ähnliche Distributionen hat sich schon viel positives in die Richtung getan, aber der Weg ist noch lang.

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Bist du Internet süchtig?

Ein 30-Jähriger chinesischer Internet-Süchtling ist nach drei Tagen am Computer an Herzversagen gestorben. Wie Internet süchtig ist unsere Gesellschaft?

Frisch aus Berlin zurück gekommen, war das erste was ich gemacht habe den Computer wieder anstöpseln (Notebook war natürlich mit dabei) und ins Internet zu gehen. Promt kommt mir auf einer Newsseite eine Nachricht zur Onlinesucht entgegen, die da heißt “Mann stirbt nach dreitägigem Internet-Marathon“. Krass oder? Wohlgemerkt, das ist in einem öffentlichen Cybercafé passiert, also in aller Öffentlichkeit! Hinter verschlossenen Türen hätte mich das nicht sooo sehr gewundert, aber im Internetcafé ist schon heftig.
Der Mann ist sicher nur die Spitze des Eisberges, aber wie sieht es da bei uns aus? Nach kurzer Recherche sind folgende Verhaltensweisen symptomatisch für Internetabhängigkeit:

  • Häufiges unüberwindliches Verlangen, sich ins Internet einzuloggen
  • Kontrollverluste in Verbindung mit diesbezüglichen Schuldgefühlen
  • Soziale Problem mit Familie, Partner oder Freundeskreis
  • Nachlassende Arbeitsleistung
  • Verheimlichung/Verharmlosung der Netz-Aktivitäten vor der Umwelt
  • Mehrfach fehlgeschlagene Versuche der Einschränkung

Das ein oder andere Symptom habe ich an mir auch schon mal beobachten können, allerdings nicht alle und schon gar nicht alle auf einmal. Bei der Onlinesucht bewegen wir uns laut Studien im Bereich von 7 bis 12%, wobei man die genau Anzahl natürlich nicht ermitteln kann. Besonders betroffen sind Jugendliche und junge Erwachsene, die beispielsweise tagelang Online-Spiele zocken. An der Stelle möchte ich einige Zitate vorbringen, die ich auf Onlinesucht.de gefunden habe (Navipunkt Bekenntnisse):

  • Wegen WoW hätte ich fast alles verloren, auch meine Familie!
  • Onlinesexsucht, der Killer einer Beziehung!
  • Arbeitslos, WOW, Trennung, Abstieg, Ausstieg
  • Meine Frau vernachlässigt die Kinder wegen WOW
  • “Ich glaub, ich bin onlinesüchtig!” (15 J., männl.)
  • Ohne das Internet fühle ich mich wertlos!

Knapp 180 Bekenntnisse und Geschichten von Süchtigen oder Familie/Angehörigen sind auf der Seite zu lesen. (Für alle die es nicht wissen, WOW ist ein weit verbreitetes Rollenspiel, das man online spielt)
Man braucht nur ein oder zwei von den Geschichten zu lesen, um zu merken, dass die Sucht ernster ist, als man denkt. Sie kann Leben, Partnerschaften und die eigene Jugend zerstören. Diese Leute brauchen wirklich professionelle Hilfe, den Rückfälle sind relativ häufig. Ganz ohne Internet kann man schließlich nicht leben, E-Mails checken oder mal was bei eBay kaufen ist unvermeidlich. So kann Internetsucht zu einem wahren Teufelskreis werden.
Im Wikipedia Eintrag zu Internetabhängigkeit gibt es noch einige Links zum Thema, im Netz gibt es außerdem noch zahlreiche Selbsthilfegruppen.

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Blogs sind scheiße

Richtig gehört, Blogs sind scheiße.

Zu dieser Schlussfolgerung hat mich die gestrige Lektüre einiger Blogs gebracht. Wer die Linkverkauf Aktion bei Yigg mitgekriegt hat, wird mich vielleicht verstehen. Einige Punkte warum besonders deutsche Blogs scheiße sind:

1. SEO-Hysterie: Wow, wie man sich doch über zwei verkaufte Links bei Yigg aufregen kann! Und gleich kommen sie wieder alle raus die Besserwisser, die SEOs, die Ich-schaff-meine-100-Dollar-Grenze-bei-AdSense Trolle und nehmen auseinander, was eigentlich total egal ist. Allgemein setzen sich die meisten Blogger ja anscheinend sofort mit SEOs gleich, nachdem sie das erste tolle Wordpress-SEO-Plugin installiert haben. Blogger = SEO. Wie kann es anders sein, wenn man in Google zu finden ist, dann ist man SEO. Ganz klar. Um was geht es bei der ganzen Aufregung eigentlich?

2. Respekt: Wenn solche Leute sich in freier Wildbahn, nennen wir es RL, begegnen und genau so reagieren wie im Internet, dann Gute Nacht Deutschland. Dann ist es wirklich an der Zeit sich seine Traumfrau zu schnappen und auf eine einsame Insel zu ziehen, den mit solchen streitsüchtigen Leuten möchte man nicht zusammen leben. Ein bisschen mehr Respekt bitte, wir sind hier nicht bei Blogwars. Pubertierenden Kindern wie zum Beispiel Gnokii sei natürlich verziehen, das legt sich dann mit der Zeit, wird schon, nur noch paar Jahre, dann ist die Pubertät auch bei dir vorbei ;)

3. Scheinanonymität: Eine große Horde Blogger fühlen sich im Internet extrem sicher und anonym, dementsprechend sind manche Beiträge verfasst. Ohne über das eigene Handeln zu reflektieren werden Dinge gesagt und geschrieben, die man im richtigen Leben nicht gesagt oder geschrieben hätte. Das meiste in Blogs ist schlicht und ergreifend Müll, wenn man ehrlich ist. Was manche in ewig lange Teste verpacken, kann man in einem Satz sagen. Nur so als Beispiel.

Ein exzellenter Beitrag zum Thema “Blogs sind scheiße” gibt es übrigens auf dem onezblog. Der Junge kann schreiben, dass ist echt toll.

Fazit: Natürlich sind nicht alle Blogs scheiße, aber die meisten schon. Es gibt auch echte SEOs, die meisten halten sich allerdings nur für eben diese. Im Endeffekt muss jeder selber wissen was er tut, nur sollte das auf eine respektvolle und wohlüberlegte Weise geschehen.

Zum Schluss die explizite Aufforderung erstmal kurz nachzudenken bevor man hier Kommentare hinterlässt. Ich finde so Kommentarschlachten eh grundsätzlich für falsch, von meiner Seite wird es also keine Beteiligung geben. Sollte meine Argumentation allerdings hinken, so bin ich gerne bereit mich belehren zu lassen.

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Auf in die deutschen Blogcharts

Visualhype auf dem Weg in die deutschen Blogcharts. Theoretisch.

Erfolg ist wichtig und deshalb habe ich jetzt beschlossen mit diesem Blog in die deutschen Blogcharts zu kommen. Ziel ist es innerhalb von 6 Monaten dort gelistet zu sein. Für alle dies nicht kennen, das Projekt pickt deutsche Blog aus Technorati und ordnet diese nach Verlinkung. Gezählt werden die Blogs die auf einen linken, nicht die einzelnen Links. Eine gute Methode also um ein Ranking für deutschsprachige Blogs zu ermitteln.
Kurz zu meinen Beweggründen. Zum einen gibt es diesen Blog seit fast zwei Jahren und ich finde es ist an der Zeit, dass sich Visualhype etwas steigert. In diesem Zeitraum gab es immer wieder Phasen in denen sich hier nix getan hat. Damit soll jetzt Schluss sein. Ich werde in den nächsten Monaten einiges zu berichten haben, nicht zuletzt wegen meinem Studium. Allerdings brauche ich für alles was ich tue eine bestimmt Motivation, das habe ich beim Bloggen gemerkt und das geht sicher vielen so. Manchmal verliert man einfach die Lust daran. Nachdem ich gemerkt habe, dass man mit einem Blog in Deutschland nicht reich werden kann, sehe ich die Eroberung der deutschen Blogcharts jetzt als neues Ziel an.
Ursprünglich hatte ich die Idee Visualhype auf Englisch zu betreiben, allerdings wenn ich es nicht mal auf Deutsch schaffe mir ein großes Publikum anzueignen, warum sollte das dann in einer anderen Sprache besser werden? So verfolge ich nun die Blogcharts Idee.

Der Plan zur Erfüllung des Zieles sieht folgendermaßen aus:

1. Beitrage: Das wichtigste an einem Blog. Ich muss zugeben, bis jetzt waren keine wirklichen Riesenknüller an Beiträgen dabei. In Zukunft wird es mehr interessante, nützliche, kritische und hilfreiche Beiträge geben. Newspost und ähnliche temporär interessante Beiträge werden verschwinden, es wird mehr Wert auf langfristig interessante Themen gelegt. Auch die Blogfrequenz soll sich steigern, Ziel ist es täglich einen Beitrag online zu stellen.

2. Technik: Durch den kürzlichen Datenverlust dank meines alten Serveradmins sind alle Bilder weg. Das ist jetzt nicht sooo schlimm, allerdings funzen jetzt Dinge wie Trackbacks, Blätter-Funktion etc nicht. Das muss sich bessern. Am Design möchte ich eigentlich nichts ändern, da Redesigns auch in die Hose gehen können, siehe das hässliche neue Design von Basic Thinking zum Beispiel.

3. Kommentare: Ich werde ab jetzt in anderen Blogs kommentieren, sinnvoll und themenrelevant natürlich. (Ich bin kein Spammer, ich hasse Spam) Dadurch verspreche ich mir den längst überfälligen aktiven Einstieg in die deutsche Bloglandschaft. Bisher hatte ich nie Lust mich an den meisten Diskussionen zu beteiligen, da leider so viele dumme Menschen rumlaufen, die keine Ahnung haben. Mein Feed Reader ist vollgepackt mit guten Blogs, die werden in der nächsten Zeit mehr von mir hören ;)

4. Linkbuilding: Bin kein Meister in Links sammeln und ich werde auch nicht darum betteln. Meiner Meinung nach sollten Links ganz natürlich kommen wenn der Content gut ist. Im Zusammenhang hier meine ich jetzt Trackbacks, Social-Links (Yigg, Webnews, Mister Wong) und vor allem Erwähnungen in anderen Blogs. Darauf kommt es ja schließlich an.
Wer jetzt in meinen Blogroll will, ist gern willkommen, einfach mich anschreiben ;)

Theoretisch sollte das mit den Blogcharts so schon klappen mit etwas Glück. Der Letzte hat im Moment ca. 270 Links, ich habe 50 Links. Mit gut 40 Links pro Monat im Schnitt würde ich das Ziel erreichen. Eigentlich eine Schnapsidee, dass 40 Blogs im Monat auf einen linken, aber man soll sich ja hohe Ziele setzen.
Für Tipps, Verbesserungsvorschläge und Unterstützung bin ich jederzeit offen, bitte einfach einen Kommentar hinterlassen :)

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Interviews mit Oliver Jung

Zwei Interviews mit Investor Oliver Jung.

Zum einen gibt es auf förderland ein kurzes Interview mit Oliver Jung. Ein anderes als Video von Gründerszene

Ein kurzes Zitat aus dem förderland-Interview:

förderland: Und wo geht`s Ihrer Meinung nach hin, mit der neuen deutschen Web 2.0-Gründerwelle?
Jung: Weiter aufwärts. Für mich sieht das jetzige Umfeld im Internet nach einer lang andauernden Wachstumsphase aus.

Da bin ich ganz seiner Meinung. Wo er Recht hat, hat er Recht ;)

Mittlerweile hat sich Oliver Jung zum richtig cleveren Investment Manager gemausert und ist beteiligt an vielen Start-Ups/Unternehmen, wie zum Beispiel Adconion Media Group, Lokalisten, XING, epuls, FamilyOne, sportme und wahrscheinlich noch viele mehr. Die bekannteste ehemalige Beteiligungen ist sicherlich StudiVZ, das für geschätzte 100 Millionen Euro an Holtzbrinck ging.
Wichtige Faktoren für ein erfolgreiches Start-Up sind demnach zum einen ein funktionierendes Team und die Idee, aus Sicht des Benutzers. Teammitglieder kann man sicherlich ersetzten, aber die Chemie ist natürlich wichtig. Das Team sollte einen Gründer unterstützen und gut ergänzen.
Zu der Idee Perspektive von Herrn Jung hätte ich allerdings noch eine Ergänzung anzubringen, und zwar muss für mich ein Start-Up nicht nur ein Problem lösen, sondern auch ein Geschäftsmodell haben. Sprich am besten vom ersten Tag an profitabel sein. Wenn man etwas investiert, soll auch wieder was raus kommen, das ist meine Sicht der Dinge. Im Web sieht es da oft nicht so aus. Es gibt viele Internet-Ideen, die toll klingen, aber langfristig einfach nur Geld kosten, anstatt Geld abzuwerfen. Die Geschäftsidee so anzupassen, das ein Unternehmen langfristig profitabel wird, ist denke ich auch eine sehr wichtige Aufgabe des Investors, wenn nicht schon der Gründer daran gedacht hat. Unter Geld abwerfen meine ich nicht schon im Vorhinein zu planen das Unternehmen zu verkaufen. Mag für viele Gründer funktionieren: investieren, aufbauen, verkaufen und nächster Streich. Auch ein guter Ansatz, hat viele Leute reich gemacht ;) Wenn das allerdings nicht das explizite Ziel ist, dann sollte man, vor allem im Web, nicht nur auf Online-Werbung setzen, sondern andere kreative Wege gehen. Das ist meine Sicht der Dinge.

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Praktische Backup Software SyncBack

Daten Backups sind wichtig und sollten automatisch durch eine Backup-Software ausgeführt werden. Genau diesen Job macht das Backup Programm SyncBack sehr gut.

Mir ist ein größerer lokaler Datenverlust noch nicht passiert, allerdings habe ich da schon einige Male mit dem Feuer gespielt. Mein Notebook war zum Beispiel schon zwei Mal bei der Reparatur und ich hatte keine Backups. Das hat sich dann mit dem Kauf einer externen Festplatte geändert.
Seit einigen Tagen benutze ich das Programm SyncBack für meine Backups. Wie der Name schon sagt, kann SyncBack neben Sicherheitskopien ebenfalls Ordner synchronisieren. Die Konfigurationsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Mit wenigen Klicks wählt man Quell- und Zielordner, konfiguriert den Backup Vorgang und los gehts. Im Handumdrehen hat man sein Backup. Dazu gibt es viele zusätzliche Funktionen wie Sichern auf einem FTP Server oder einen Scheduler zur Automatisierung des Prozesses. Man kann das Programm also ganz individuell an seine Bedürfnisse anpassen.
Wer öfter an unterschiedlichen Computern arbeitet wird sich über die Synchronisation freuen. SyncBack vergleicht die Inhalte der Ordner und synchronisiert diese. Sehr praktisch muss ich sagen, dadurch spart man sich die ewige hin und her Kopiererei.
Also, man merkt, ich bin begeistert wie einfach Backups mit SyncBack gehen und empfehle das Programm gerne weiter.

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Die Apple Jünger und ihr Prophet

Die Apple Jünger und ihr Prophet

Gestern gab es wieder die heilige Messe für alle Hardcore Apple Jünger. Ihr Prophet Steve Jobs stieg vom Berg herab und brachte viele neue iPods.
Ich habe während dessen Basketball geschaut ;) Super Leistung Dirk & Co, weiter so!
Spurlos sind die neuen Modelle an mir allerdings nicht vorbeigegangen. Am meisten beeindruckt mit der neue iPod touch. Echt erstaunlich wie weit die Technik heute schon ist und besonders, dass solche Produkte für den Normalverbraucher erschwinglich sind. Ich habe selbst ein PDA mit Touchscreen, deshalb finde ich das so geil. Allerdings ohne WLAN, aber der touch hat ja WLAN. Die eingebauten Funktionen sind klasse, das ist wirklich ein großer Schritt nach vorne. Unterwegs im Internet surfen, das ist klasse. Für mich als Entwickler ist natürlich schade, dass es dazu kein Entwicklerkit gibt und auch sicher nicht geben wird, so dass man seine eigenen Anwendungen basteln könnte. Damit wären einem schier endlose Möglichkeiten gegeben, aber da wird wohl nix draus.
Auch das riesige Display begeistert, wer da noch meckert, das sei zu klein zum Filme anschauen, dem kann man wohl gar nicht mehr helfen. Ansonsten will ich hier nicht zu sehr den News Blogger raushängen lassen, schaut euch die neuen iPod Modelle einfach mal selber an.
Ah ja, lustige Aktion von Steve war auch die Preissenkung für das iPhone von 599$ auf 399$! Gab natürlich wilde Proteste, 200$ sind ja nicht wenig und ein bisschen verarscht kann man sich auch vor kommen. Aber Steve ist gnädig und gewährt einen 100$ Apple Gutschein. Preiset den Prophet! ;)

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Blogscout schließt – Na endlich

Der Blogcounter Blogscout schließt seine Pforten zum 30. September. Grund ist das nicht Erreichen des Zieles “ein Wegweiser für die Blogosphäre zu sein”. Gute Entscheidung, der Dienst war für nichts zu gebrauchen.

Seit gestern ist es offiziell, Blogscout wird geschloßen. Ein kurzes Zitat aus dem Blogbeitrag auf Blogscouts:

Warum dieser Schritt?
Ich wollte mit Blogscout einen Wegweiser für die Blogosphäre schaffen. Diesem Anspruch kann ich aber nicht ansatzweise gerecht werden. Die breite Masse – oder auch “Longtail” – ist entweder gar nicht bei Blogscout vertreten, oder ist unterrepräsentiert.
Durch die Erfahrungen, die ich bei Blogcensus.de gemacht habe, glaube ich inzwischen, dass ein Dienst, der nur darauf basiert angemeldete Blogs zu erfassen und auszuwerten, dem Anspruch eines Wegweisers durch die Blogosphäre nicht gerecht werden kann.

Allerhöchste Zeit meiner Meinung nach. Das Projekt gibt es schon recht lange und der Betreiber hat es zu keiner Zeit geschafft, daraus einen gut funktionierenden Dienst zu machen. Die Seite hat einfach zu nichts getaugt. Ich habe es mehrmals mit jeweils anderen Seiten von mir dort versucht und wurde jedesmal enttäuscht von der mangelhaften Funktionalität. Soweit ich mich erinnern kann gab es schon immer Probleme beim Login. Technische Probleme standen an der Tagesordnung. Bei der Anzahl an registrierten Blogs wundert es mich schon, warum nicht mehr Elan reingesteckt wurde.

Das Thema kommerziell betreiben oder nicht ist da denke ich nur eine Art Ausrede, wieso es nicht geklappt hat. Man kann so viele tolle Funktionen bei einem Counter Service integrieren und die Idee die deutsche Blogoshäre aufzuzeichnen ist ja gar nicht mal schlecht. Allerdings gehört dazu ein wenig mehr Marketing, den nicht mal das setzen eines Backlinks wurde verlangt, soweit ich das mitgekriegt habe. Jeden Monat einpaar coole Features raus bringen, News durch die Blogs jagen und schon erhöht man seinen Bekanntheitsgrad. Von Blogscout hat man aber so gut wie nie was gehört.

Summa summarum werden Blogscout wohl eher wenige vermissen. Es gibt eindeutig bessere Dienste. Die Chance einen guten Dienst aufzubauen war da und wurde nicht genutzt. Schade eigentlich.

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